Alle Artikel in: Kinderzimmer

Dein Kiez – dein Teppich (**inkl. Verlosung**)

*enthält Werbung “Play, discover, learn” – so die Zielkomponenten der Teppich-Macher. Die Idee des Teppichs ist genial. Herzerwärmend und Begeisternd. Die ganze Familie stand nach dem Auspacken vor dem Teppich und suchte Häuser, den Supermarkt um die Ecke, die Bushaltestelle und die beste Freundin. Frida brauchte unbedingt noch einen schönen, großen Teppich. Für Merlind hatten wir schon einen schönen gefunden, aber ich wollte unbedingt nochmal etwas Neues, etwas Anderes und bin gleich nach 2 Klicks auf diesen Teppich gestoßen. Das Schönste daran ist die Individualität, der Wiedererkennungs-Effekt. Die Freude, wenn die Kinder unser Haus gefunden haben und ihre Haltestelle. Die Suche nach dem Softeisladen um die Ecke und nach dem Hund der Freundin. Wie es geht Man stellt den Teppich online zusammen. Die Straßen und Häuser sind schon eingezeichnet, aber man kann auch Häuser entfernen, oder dazu legen. Hunde, Krankenwagen, Supermärkte, Eisstände, ein Kind mit einem Drachen, die Haltestelle… es gibt ALLES und es macht unendlich viel Spaß, den Teppich zu konfigurieren. Es ist ganz leicht und unkompliziert und der Teppich wird anschließend tadellos und …

Endlich Ordnung im Kinderzimmer : How to survive

*enthält Werbung für tausendkind Ordnung in den Kinderzimmern – ein aussichtsloser Traum? Ich liebe Ordnung. Es darf gern so aussehen, als wenn eine Familie hier wohnt, aber ich hasse es, wenn ich etwas suchen muss. Ich bin nämlich grottenschlecht im Suchen. Ich bin diejenige in unserer Beziehung, die permanent etwas verlegt und der Mann muss es mir dann suchen. Brille, Handy, Schlüssel… aktuell fehlt ein Festnetztelefon. Frida räumt nämlich auch gern weg bzw. auf. Eines meiner größten Hassmomente ist, wenn ich abends nach einem sehr vollen Tag die Kinder ins Bett bringen will und ich mache die Tür auf und…erstarre. Das Chaos. Überall offene Schubläden, Schränke. Playmobil, Bastelzeug, Verkleidungssachen…überall. Unsere Kinderzimmer sind nicht groß und haben Schrägen, so dass man nicht mal ins Bett kommt, wenn zu viel auf dem Boden liegt. Außerdem haben der Mann und ich immer Sorge, dass ein Kind nachts Albträume hat und wir schlaftrunken über irgendetwas stolpern oder ausrutschen. Auch im Kinderzimmer gilt: Es darf gespielt werden und Playmobil- und Legowelten dürfen und müssen unbedingt aufgebaut bleiben. Aber: Bitte System. …

Kinderzimmer Roomtour – so leben wir

*enthält Werbung Lang hat es gedauert, aber die Arbeitsbereiche der Kinder sind größtenteils endlich fertig. Und wie ihr seht, sieht es absolut normal aus. Genau wie ein Kinderzimmer aussehen muss. Wir leben in keinem Museum und bei uns sieht es so aus, wie es bei euch auch aussehen kann. Ich finde nämlich nichts deprimierender, als wenn ich durch mein Instagram Feed scrolle und die Zimmer der Blogger sind nahezu perfekt. Doch es gibt auch andere Blogger, die nehmen euch mit in ihren ganz normalen Alltag. Und genau das möchte ich tun. Hier sind unsere ganz praktischen Kinderzimmer. Lele hat einen großen Schreibtisch, damit sie viel Ablagemöglichkeiten hat. Es war mir wichtig, ihren Schreibtisch in “Arbeits-” und “Spielbereich” zu trennen. Manchmal klappt das, manchmal auch nicht. Damit mehr Platz auf dem Tisch bleibt, haben wir alles an die Wand gehängt. Dort seht ihr die Magnettafelwand und mein uraltes Schmuckregal von Ikea, das ich mit Farben von Annie Sloan einfach umlackiert habe. Außerdem hängt noch der tolle Korb von rice und das süße Häuschen von H&M home …