Autor: prislacht

Unser Wasserfilter von IVARIO

Werbung Nach 5 Jahren in unserem Haus und einem damaligen Wassertest entschieden wir uns, uns einen Wasserfilter zuzulegen. Die letzten Jahre haben wir nach dem damaligen Testergebnis jeden Morgen, bevor wir Leitungswasser getrunken haben, dieses 20 Sekunden lang laufen lassen, um den Nickel, der in unserer Armatur vorhanden ist, ablaufen zu lassen, bevor wir es getrunken haben. Der kostengünstige Wasserfilter Wir entschieden uns für den Wasserfilter Alb Filter DUO von IVARIO*. Er ist kostengünstig, kommt mit Filterkartusche und wird in der Schwäbischen Alb hergestellt. Er ist direkt an der Küchenarmatur installiert. Durch einen Umschalthebel kann zwischen gefiltertem und ungefiltertem Wasser gewählt werden. Aller 4-6 Monate muss man die Kartusche gewechselt werden. Es werden Keime und Bakterien herausgefiltert. Das Wasser in Deutschland wird aufwendig aufbereitet, es entspricht der Trinkwasserverordnung. Jedoch ist die Vielfalt an Stoffen, die im Wasser gelöst sein kann, riesig. Man geht davon aus, dass mehr als 50.000 verschiedene chemische Verbindungen im Wasser vorkommen. Nur wenige davon werden von den Wasserversorgern standardmäßig gefiltert. Wie können wir sicher sein, kein belastete Wasser trotz Filter zu …

Ein Planetarium für Zuhause

Werbung   Einen unvergesslichen Alltagsmoment schenkte mir der Oktober durch ein kleines Planetarium, was ich an einem verregneten Tag in Betrieb nahm. Meine drei Kinder lagen neben mir auf unserem riesigen Familienbett, ich machte alle Rolläden runter, löschte das Licht und schaltete das Planetarium ein. Ein Sternenhimmel erschien und viele verschiedene, schon eingezeichnete, Sternenbilder. Ich legte mich in die Mitte, zwischen meine Mädchen und wir starrten an die Decke. „Wow“, sagt die eine. „Das ist ja toll“, die andere. „Schau, da ist der große Wagen“, die dritte. Vereint starren wir an unsere Schlafzimmerdecke und schweigen. Die Sterne hüllen uns ein. Wir suchen Sternenbilder, die wir schon kennen. Beten irgendwann gemeinsam für die Nacht und die Kinder schlafen beseelt ein. Am nächsten Abend wiederholen wir das Ritual. Wir stellen das Planetarium zwischen uns und drehen ein wenig an der Scheibe. Und entdecken neue Sternbilder. Wir wechseln die Fotoscheibe aus und sehen einen anderen Sternenhimmel. Es wird still im Zimmer. Ruhig, beinah meditativ starren wir vier wieder an die Decke. Wow. Was für ein wunderschönes, kostbares Einschlafritual …

Der beste Saugroboter für zu Hause 2022: Yeedi Vac 2 pro

Werbung Cole Günther ist seit 4 Wochen Teil unseres Haushalts. Er ist unser erster Staubsaugroboter und wurde herzlich willkommen geheißen. Wir hatten bisher keinen, weil unser Erdgeschoss zwar komplett offen gestaltet ist, aber klein und voll. Ein älterer Roboter wäre angestoßen, nicht weiter gelaufen, wäre zu hoch gewesen um unter das Sofa zu passen und eigentlich wollten wir sowohl Saug-, als auch Wischroboter haben. Unser Wohnbereich ist, so nennen wir es seit einiger Zeit liebevoll, ein Hybrid-Raum. Er ist Küche, Flur, Esszimmer, Wohnzimmer, Familienzimmer und Arbeitszimmer in einem. Da wir Fußbodenheizung haben, haben wir keine Teppiche liegen, aber auch die wären für Cole Günther kein Problem gewesen. Der Staubsaugroboter Yeedi Vac 2 Pro kann auch wischen und war die ersten zwei Tage eine kleine Attraktion im Haus. Die Kinder waren begeistert und wir waren gespannt zu sehen, was er kann. Es war verblüffend. Cole dreht seine Runden, hat das Erdgeschoss allein ausgekundschaftet, gemessen wo etwas steht, und fährt nun überall lang. Per App können wir sehen, was er schon gesaugt hat und was nicht. Wenn …

Nicht gemacht für die Kleinstkindzeit

„Wow, noch fast ein Jahr Elternzeit, das ist doch herrlich, das musst du doch total genießen!“ Da war er wieder, dieser Satz von einer anderen Mama, der mir in letzter Zeit immer öfter ein schlechtes Gewissen verursachte. Wieder fragte ich mich, was stimmt nicht mit mir? Ja, ich habe noch fast ein Jahr Elternzeit. Ja, mein Sohn geht dann erst mit über 2 Jahren in die Kita. Ja, ich habe mir das so ausgesucht und bin mir bewusst, dass es Luxus ist, sich so etwas leisten zu können. Und dennoch: Nein, ich würde es höchstwahrscheinlich nicht wieder so machen. Nein, ich habe keine Lust mehr auf meine Elternzeit. Und nein, ich kann es nicht immer nur genießen. Ich bin dafür nicht gemacht Ich bin jetzt seit 3,5 Jahren zu Hause, erst mit einem Kind, dann mit zweien. Im Moment ist unser Jüngster in der Phase irgendwo zwischen nicht mehr Baby und noch nicht selbstständiges Kleinkind. Kleinstkindphase nennt man diese Zeit zwischen dem ersten und zweiten Lebensjahr. Er spielt gerade nicht gut allein, will immer mehr, …

Backfreitag: Die schnellsten Brötchen

Wenn es draußen kälter wird, steigt die Lust darauf, wieder mehr zu backen. Die schönsten Gerüche wehen dann durchs Haus: Von gebrannten Mandeln bis zu British Scones. Angesichts steigender Energie- und Lebensmittelpreise überlegen immer mehr Familien, auch Brot und Brötchen selbst zu backen. Doch ich gebe zu: Brötchen backen, das habe ich immer gern anderen überlassen. Zu mühsam, zu lang dauern Hefeteige. Am Wochenende möchte ich entspannen und nicht morgens aufstehen, und Brötchenteig kneten. Doch nun gibt es ein schnelles, easy-peasy Rezept und das Beste: Ohne Hefe und für echte Anfänger.   Wenn es nun immer kälter wird, wird es drinnen dafür umso gemütlicher. Und das nicht nur, weil der Backofen süße Düfte ins Haus ziehen lässt, sondern auch, weil wir unsere 4 Wände immer wieder neu und anders gestalten und ich vor allem Farben immer wieder auswechsle. Zuletzt sind unsere Essstühle kaputt gegangen. Einer nach dem Anderen, Stück für Stück. Ich liebäugele seit Monaten mit rosa samtigen Muschelsesseln, die wirklich viel zu wuchtig sind für unseren Essbereich. Aber so schön! Und so teuer! Doch …

Sweet home: Mit Photowall einen Ort der Geborgenheit schaffen

Werbung   Hallo Herbst! Vor über 5 Jahren sind wir in unser Haus gezogen und die Wandfarbe, die ich vorher ausgesucht hatte und der Maler angebracht hatte, entsprach dann leider doch nicht dem grün, dass ich mir damals vorgestellt hatte. Auf der Farbpalette hatte es definitiv anders ausgesehen als auf der Wand. In den letzten Jahren hatte ich erst einmal andere Dinge zu tun: Den Garten anlegen, ein Baby bekommen, studieren, eine Freiberuflichkeit starten und eine Pandemie durchstehen zum Beispiel. Nun aber war es soweit und ich habe zum ersten Mal in meinem Leben tapeziert. Das war aufregend! Ich hatte überhaupt keine Ahnung, es war mein erstes Mal. Zum Glück lieferte Photowall eine einfache Anleitung mit und verwies sogar auf ein eigenes Youtube Video, so dass mein Mann und ich nach 5 Minuten wussten, was wir tun mussten. Photowall ist ein schwedisches Unternehmen mit Sitz in Stockholm und bietet Fototapeten, Poster und Leinwände an. Auch eigene Bilder können hochgeladen und gedruckt werden. Das Unternehmen arbeitet aber mit einen der interessantesten Designer der Welt zusammen, die …

Schnelles Herbst-DIY

Wenn der Regen draußen gegen die Fensterscheiben prasselt, die Kastanienkörbe sich füllen und im Ofen der Kürbis brutzelt, ist es Zeit, zu basteln. Kastanienmännchen und Laternen basteln, Reformationstag und Halloween feiern. Ich hatte dieses Jahr noch Walnüsse vom vergangenen Jahr übrig. Was könnte man damit machen? Hier eine schnelle, leichte Idee. Was ihr braucht: Marmeladendeckel Circa 200g Walnüsse Kerze Heißklebepistole Den Marmeladendeckel legt ihr vor euch ab und klebt nun eine kreisrunde Schlange aus Walnüssen um den Deckel herum. Der Deckel darf lose und beweglich bleiben, die Walnüsse werden also nicht an ihm befestigt. Wenn ihr einen Kreis aus Walnüssen geklebt habt, kommt nun ein zweiter oben drauf. Auch dieser wird nicht mit der unteren Reihe verklebt, sondern wird lose oben drauf gelegt. Es hält auch so! Am Ende kommt eine Stumpenkerze auf den Marmeladen-Deckel und die Walnüsse zaubern ein wunderschönes Herbst-Gefühl.  

Wir dürfen Fehler machen

  In den vergangenen Wochen habe ich öfter Tagebuch geschrieben. Journaling, nennt man es heute. Ich habe mich gefragt, inwiefern das, was ich tue, überhaupt relevant ist und habe hinterfragt, ob ich immer noch ein Ziel vor Augen habe. Schreiben hilft mir dabei.   Manchmal ist die Welt um uns herum so laut, wir werden eingespannt, unsere Expertise wird genutzt und wir kommen nicht mehr dazu, uns zu fragen, ob wir das eigentlich alles so wollen. Selbst leben, nicht gelebt werden. Der Alltag ist voll, die Abgabetermine haben sich gehäuft und ich habe mich an meinen Schreibtisch gekettet und geschrieben. Und, so muss ich es sagen, ich habe nicht gut geschrieben. Die Muse hat mich nicht geküsst in dem ganzen Abgabestress und ich habe keine gute Arbeit abgegeben. Das ist doof, das fühlt sich auch nicht gut an, aber der erste Gedanke der mir kam, war folgender: Ich darf Fehler machen! Ich kann gar nicht immer richtig gut sein, geschweige denn perfekt. Selbst wenn wir weniger arbeiten, weniger machen, irgendwie versuchen, der Gefahr des Versagens …

Mein neues Buch ist da: Weil Liebe unbezahlbar ist

Mein nunmehr 5. Buch ist am 16. September erschienen und es war mir eine Ehre, es schreiben zu dürfen. Es ist ein biographischer Roman über Maria Fischer. Maria wächst in einer heilen Oberschichtsfamilie im Schwarzwald auf. Ihre Eltern sterben früh und sie kommt in eine Klosterschule. Dort fühlt sie sich nicht wohl, möchte ausbrechen, ist wütend auf Gott, der ihr die Eltern genommen hat. Nach ihrem Schulabschluss macht sie eine Ausbildung und bricht aus ihrem Alltag aus. Sie gerät an Männer, die ihr die wahre Liebe versprechen, sie aber in Wahrheit nur benutzen. Bis sie schließlich an einen charismatischen, aber dubiosen Mann gerät, der sie in Amsterdam zur Prostitution zwingt. Sie begegnet Jesus in den Hinterzimmern eines Nagelstudios und wird dann erfolgreiche Unternehmerin. Heute lebt sie mit 70 Jahren auf 2 Zimmern in Hamburg. Ein reiches Leben, voll an Schmerz und Unerträglichkeiten und voll an Wundern, Erfolgen und bedingungsloser Liebe. Liebe, die möglich gemacht hat, dass Maria vergeben konnte und heute ohne Bitterkeit lachen kann. Ihre Geschichte ist schwer zu lesen und doch unbedingt lesenswert. …

Lieblings-Kinderbücher im September

Werbung Diesmal habe ich richtige Leseschätze ausgepackt. Zum Schmökern, Fortbilden, Vorlesen lassen und einkuscheln. Zum Liebhaben und verschenken. Viel Freude dabei! Dinorox – in der Falle der Raptoren   Der 10jährige Remo kommt mit seinen Eltern von Gondwana nach Camp Dinorox und darf endlich echte Dinos sehen. Die Familie ist durch einen Zeittunnel in der Kreidezeit gelandet, weil die Erde im Heute zu karg ist, um alle ernähren zu können. Remo ist enttäuscht, denn er muss auch in der Kreidezeit in die Schule gehen und strenge Regeln befolgen. Eines Tages hat die Klasse Wandertag in den Urlaub und Remo geht mit einigen Freunden verloren. Im Urwald. Gemeinsam mit Dinos! Dieses Buch ist Band 1 einer sehr spannenden Reihe, die für Kinder ab 6 Jahren geeignet ist. Ab der 2. oder 3. Klasse können sie es auch allein lesen. Die Schrift ist groß und das Buch farblich illustriert. Für 10€ könnt ihr das Buch hier kaufen* Mein Leben ist ganz großes Kino – Nur leider bin ich im falschen Film   Emma Flint schreibt wunderbare, sehr …