Send me a Smile – von Nachtlichtern und Alltagschaos
Werbung Drei Kinder, 17 Jahre Nachtlichter. Überall steckt eins. In den Fluren, vor den (Kinder)Zimmern. Egal wann ein Kind krank werden sollte, ob es schlecht geträumt hat oder jemand nachts aufs WC muss: Der Weg ist beleuchtet. Viele Jahre war es ein absoluter Segen. Als die Kinder klein waren, wusste man nie, wie die Nacht verlaufen würde. Man wusste nie, ob jemand krank wird, Albträume hat, wir die Nacht eingequetscht zwischen Kindern verbringen würden. Wenn man dann halbtrunken versucht, sich tastend einen Weg zu bahnen, ist man dankbar für jedes Licht. Wenn der Alltag voll ist Allgemein war ich immer dankbar für jede Entlastung im Alltag. Für effektive Putzgeräte, den Schnellkochtopf, einen Trockner, aber auch viel zu oft für den großen A .. Konzern, bei dem ich Geschenke bestellen konnte, die am nächsten Morgen da waren und noch besser: die ich direkt zu jemandem schicken lassen konnte.Und für einen Mann, der meinen Mental Load teilt. Meine Familie lebt nicht in einer Stadt, ich habe viele Freund/innen, die nicht bei mir sind. Wie schön …











