Autor: prislacht

Artikel der Woche 20.1.-26.1.

Artikel, die begeistern, zum Diskutieren anregen und inspirieren. Viel Freude diese Woche beim Stöbern, Kaffee trinken und lesen.     Let´s talk about Money! “Kinder ohne finanzielle Bildung werden ihr Leben im Hamsterrad verbringen. Auf die Schule ist kein Verlass. Die finanzielle Bildung deiner Kinder musst du übernehmen. Doch was sollten wir unseren Kindern über Geld beibringen?” 5 Dinge, die wir unseren Kindern über Geld beibringen sollten. Hier geht´s zum Artikel       Teenager – Probleme: “Unser Sohn, 12, verweigert plötzlich unsere Wochenendaktivitäten. Neulich wollte er kurz vor Aufbruch nicht mehr zur Kommunion meiner Nichte mitkommen. Wir konnten ihn nur mit viel Mühe überreden. Ich finde es in Ordnung, wenn er nicht mehr bei jedem Badeausflug dabei sein möchte. Aber bei Familienfeiern will ich nicht mit ihm diskutieren müssen. Was raten Sie?” Experten antworten. Hier geht´s zum Artikel     Für alle Eltern, die Söhne haben, ein wunderbarer Artikel von Claudi darüber, wie man moderne Jungs erzieht. “Meine Freundinnen erzählen ihren Töchtern, dass sie alles tun können: Sie können Ballett tanzen oder Fußball spielen, …

Altes Hafenamt in Hamburg 25h Hotel – schlafen in der Speicherstadt

Pressereise/Werbung   Ihr mögt es trendy, cool und stylisch? Ihr wollt einmal mit einem edgy- Grundgefühl direkt in der Hamburger Speicherstadt übernachten? Dann ist dieses Hotel genau richtig. Die Zimmer Zu Zweit als Paar würde ich dieses Hotel immer wieder aussuchen, aber auch mit Kindern ist es möglich, denn es gibt  die Möglichkeit, zwei Zimmer nebeneinander zu mieten, mit Durchgangstür. Ihr könnt euch aber auch immer an das daneben liegende 25h Hotel wenden, hier gibt es noch mehr dieser “Familienzimmer”. Ihr könnt im Hotel altes Hafenamt zwischen der Zimmergröße Medium, Large und Extra Large wählen. Alle Zimmer sind stylisch, durchdacht eingerichtet und unheimlich liebevoll gestaltet. Sie bestechen dadurch, dass man überall etwas Cooles entdecken kann. Das direkt daneben liegende Schwester-Hotel 25h in der Hafencity, ist hier verlinkt. Dort findet ihr auch Tipps, was man direkt in der Nähe erleben kann. Das Essen Ein tolles Frühstücksbuffet erwartet euch. Abwechslungsreich. Städtisch. Von Franzbrötchen bis Porridge und Eier in verschiedensten Variationen – es gibt alles. Der Style des Hotels setzt sich auch beim Buffet fort. Wer möchte, kann …

Das Legoland Discovery Center in Berlin

Pressereise Deutschland hat nicht nur ein Legoland in Günzburg, sondern auch ein Lego Discovery Center in Berlin. Das ist quasi ein Lego Indoorspielplatz, perfekt für die kalten und regnerischen Tage. Direkt am Potsdamer Platz im Sony Center befindet sich 11 Attraktionen und viele Bauwelten auf zwei Etagen. Ungeahnt groß wird das Discovery Center im Inneren, nur falls man sich über den kleinen Eingang wundern sollte. Der Rundgang startet mit dem Miniland, eine nachgebaute Berliner Miniatur Legowelt…. Dargestellt werden zum Beispiel der Fall der Mauer 1989, ein Seed Konzert, die U-Bahn, den reichstag und noch unendlich viel mehr. Es ist interaktiv gestaltet und es gibt unendlich viel zu sehen. Gern würde man hier stundenlang staunen und jedes Detail bewundern, aber die Kinder zieht es weiter. Danach geht es nämlich zur Dinoburg, einer kleinen Gruselbahn, die aber schon für 2jährige geeignet ist. Nur ein Erwachsener muss bis 8 Jahre immer mitfahren. Aber das lohnt sich, denn in der Bahn gibt es wunderschöne Legowelten, die mich persönlich an die Piratenfahrt im Legoland Billund erinnern. Im Untergeschoss warten eine …

Artikel der Woche 13.1.-19.1.2020

5 spannende Artikel aus dem Netz. Artikel, die uns inspirieren. Artikel, die zum Nachdenken und Diskutieren anregen. Warum Kinder immer ihre Sachen verlieren: “Der Blick in die Fundkiste einer x-beliebigen Grundschule sagt doch schon alles: bunte Mützen stecken zwischen dicken Jacken, einzelne Handschuhe vermissen ihren Partner und dazwischen ringeln sich kuschelige Schals. Die kalte Jahreszeit lässt die Fundkiste überquellen, im Zimmer der Hausmeister sammeln sich das ganze Jahr über herrenlose Federmäppchen, Zirkelkästen, Turnbeutel, sogar komplett gepackte Schulranzen. Kein Zweifel: Die Schwundquote der lieben Kleinen ist enorm. Wenn die Kinder zu Hause einmal mehr achselzuckend den Verlust eines Accessoires melden, bringt das ihre Mütter und auch Väter regelmäßig auf die Palme. Schusseligkeit nervt, und sie geht ins Geld. Eltern trösten, schimpfen und besorgen Ersatz. Nicht wenige fragen sich besorgt, warum ihr Kind ständig etwas verliert, vergisst oder verschusselt und offenbar mit seinen Gedanken woanders ist, wenn’s darum geht, seine Siebensachen zusammenzuhalten.” Hier geht´s zum Artikel     Alu schreibt über ihre Zeit als Mutter “21.30 Uhr, ich stehe im Flur und lausche ins obere Stockwerk. Bis …

Entspannt ins neue Jahr

Rückenschmerzen, Verspannungen im Nacken, Schmerzen im Bein, allgemeine Unbeweglichkeit oder steif geworden? Das muss nicht sein. Ganz leicht ist es möglich, dass wir fit und gesund ins neue Jahr starten.   Ich weiß, es ist so schwer, in einem vollen Alltag mit unendlich vielen Verpflichtungen, mit einem Berg an To-dos, mit Kindern und deren Verpflichtungen, mit Haushalt, Wäschebergen, Urlauben, Geld, das man verdienen muss, mit Sorgen, Krankheiten, Erkältungen, Freunden und Familie, auch noch an sich selbst zu denken. Aber, die eigenen Bedürfnisse sind genauso viel Wert, wie die der Kinder. Der Satz: “Wenn es Mama nicht gut geht, geht es allen nicht gut”, beinhaltet sehr viel Wahrheit. Hierbei geht es nicht um puren Egoismus, es geht nicht darum, dass alle anderen Bedürfnisse außer Acht gelassen werden, aber Müttern fällt es meist sehr schwer, Dinge loszulassen und abzugeben. Eigene Bedürfnisse sehen Wenn ich abends zum Sport möchte, muss ich mich zwingen, das Haus zu verlassen, bevor alle im Bett sind und alles erledigt ist, was abends eben so erledigt werden muss. Mein Mann im Gegensatz dazu, …

Mein Wort für 2020: MUT

“Ich habe gelernt, dass Mut nicht die Abwesenheit von Furcht ist, sondern der Triumph darüber. Der mutige Mann ist keiner, der keine Angst hat, sondern der, der die Furcht besiegt.” – Nelson Mandela   Mut. Mutausbruch. Das wird mein Wort für dieses Jahr.   Ich nehme mir jedes Jahr ein Wort vor. Letztes Jahr war es Kraft. Und ja, ich setze mir auch Jahresziele um einen Fokus zu haben und um mir im Dezember einmal ganz kräftig auf die Schulter zu klopfen und zu sehen, was ich alles gemacht habe. Denn das geht im Alltag oft unter. Ich merke, dass mich Angst oft lähmt und zurück hält. Ich bin ein ängstlicher Mensch. Ich habe vor allem unterschwellig Angst. Ich habe Angst zu versagen, Angst vor Krankheiten, Angst, dass ich als Mutter nicht alles gebe, Angst, keine gute Freundin zu sein… ich könnte die Liste endlos fortführen. Das Wichtigste ist aber: Ich habe mich entschlossen, trotzdem mutig zu sein. Mein Arbeitspensum dieses Jahr ist groß und gewaltig. Wie ein riesiger Berg. Ich brauche Mut, um ihn …

Artikel der Woche 6.1.-12.1.

Hallo, 2020. Hallo du erste volle Arbeitswoche. Hallo, Alltag. Damit wir dieses Jahr stark und gekräftigt durch das Jahr gehen, gibt es hier einen wunderbaren Artikel über Resilienz und wie wir widerstandsfähiger werden können. “Kaum Schlaf, Kind krank, der Chef macht Stress und dann auch noch Ärger mit den Nachbarn. Das Auto in der Werkstatt und zu Hause ein einziges Chaos. Wie schnell wächst einem der Alltag über den Kopf, denn ein Unglück kommt selten allein und die nächste Katastrophe scheint schon vorprogrammiert. Was für die einen der „normale Wahnsinn“ ist, bedeutet für die anderen eine existentielle Bedrohung. Gibt es doch Familien, die ohnehin mit besonderen Herausforderungen konfrontiert sind – sei es durch Schicksalsschläge, Krankheit oder Trennung. ” Hier geht´s zum Artikel   Ein Artikel zum sich-selbst-hinterfragen. Viel zu oft, wirklich, VIEL ZU OFT, werden Kinder fotografiert! Eltern starren auf ihre Handys, die Kinder müssen posieren, dürfen erst essen, wenn ihr Teller fotografiert wurde, und, und, und. Hört auf, eure Kinder zu fotografieren, lautet der Titel des Artikels. “Ein Spielplatz in Prenzlauer Berg. Eine Mutter, …

Gemütlich wohnen: Dekoreifen mit Pompons

Die Weihnachtsdeko haben wir weggeräumt, die letzten Tannenbaumnadeln hoffentlich alle weggesaugt. Das Silvester Konfetti hängt noch in der Sofaritze und die letzten Schokoweihnachtsmänner stehen im Vorratsschrank. Der Alltag hat wieder begonnen und die Wände sehen nackt und leer aus nach all dem Geglitzer und Weihnachtskitsch. Eine gemütliche Dekoidee sind immer noch Dekoreifen, am liebsten aus Holz oder in gold. Wenn dann noch Pompons dran hängen, ist die Welt perfekt. Ich habe euch unten alle benötigten Materialien verlinkt. Ihr braucht eigentlich nur Pomponmaker, Wolle, eine Schere und den Reifen. Wie Pompons gemacht werden, zeigt euch Lele im kurzen Video. Vorher wickelt sie einfach die Wolle um den Pomponmaker. Diese gibt es in verschiedenen Größen, so dass verschieden große Pompons entstehen. Am Ende werden die Pompons einfach am Reifen festgeknotet.     Hier habe ich euch die Produkte verlinkt. Die Dekoreifen gibt es schon für 1,70 € von Rayher Pompon Maker Set für ca 7 € in 4 verschiedenen Größen gibt es hier Baumwolle 12er Set mit verschiedenen Farben gibt es hier

Back-Freitag: Mini-Gugelhupf

Der Gugelhupf von Omi erlebt eine Renaissance. So, wie alles wieder hip wird, so ist das auch beim Gugelhupf. Da wir aber oft nicht mehr die Zeit haben, um stundenlang Kaffeekränzchen zu veranstalten, sind die Gugelhupfe nun geschrumpft. Das Beste ist aber: Die ganze restliche Weihnachtsschokolade kann nun endlich verarbeitet werden. Nutzt also ruhig einen Schoko-Weihnachtsmann und hackt ihn in kleine Stücke. Die Mini Gugelhupfform gibt es zum Beispiel hier zu kaufen: 20er Form aus Silkon Muffinbackblech für 12 Guglehupf Mini Kranz Gugelhupf Backform 6er Set einzelne Mini Gugelhupf Kuchenformen Ihr könnt aber auch Muffinförmchen nehmen. Der Teig bleibt derselbe.

Jahresvers 2020

“Ich glaube; hilf meinem Unglauben!” Mark 9,24   Situationen, in denen man “es kaum glauben kann”, erleben wir nicht allzu selten. “Ich glaube nicht, dass ich das schaffen kann.” “Ich kann es nicht glauben, dass ich das erleben muss.” “Ich möchte es, aber ich kann nicht glauben, dass ich noch gesund werden kann.” “Weihnachten in Frieden verbringen? Wie soll ich daran glauben?” Das neue Jahr bricht an und jedes Jahr setzen sich kluge Menschen zusammen und legen einen Vers aus der Bibel als so genannte “Jahreslosung” fest. Wie ein Jahresmotto. Und dieses Jahr, 2020, steht unter oben stehendem Vers. Glaube ist abstrakt, persönlich, nicht greifbar. Von manchen belächelt. Aber Glaube geschieht in jedem. Egal, ob wir an Gott, an Jesus, an eine übermenschliche Kraft oder an uns selbst glauben. Glaube versetzt Berge. Und wenn wir schwach sind, wenn der Glaube versiegt, wenn wir das Ziel aus den Augen verlieren und Hoffnung schwindet, dann werden wir keine Berge mehr versetzen. Dieser Vers oben wird in der Bibel von einem Vater gesprochen, dessen Kind von einem bösen …