Alle Artikel mit dem Schlagwort: fashion

Der Schuh-Kompass – mit Profi-Tipps Ordnung schaffen

  Den meisten Menschen ist es wichtig, ihr Heim und auch ihren Schuhschrank in Ordnung zu halten. Das Chaos der Schuhe zu beseitigen steigert sowohl das eigene Wohlergehen als auch die Lebensqualität. Nadine Meyer, Ordnungsexpertin, erklärt Euch im E-Book „Der Schuh-Kompass“, wie Ihr das ideale Ordnungssystem findet, Euch von Fußbekleidungen trennen und kein erneutes Chaos entsteht. Die einfallsreiche Autorin gibt clevere Tipps, wie das Aussortieren von kaputten und unnötigen Schuhen Spaß machen kann. So findet Ihr den Anfang Im Grunde ist es ganz einfach, das ganze Schuh-Chaos wieder loszuwerden – mit der richtigen Vorbereitung und Einstellung. Es ist energieraubend, wenn Ihr Euch unterschwellig immer wieder sagt, dass Ihr aufräumen „müsst“. Effektiver hingegen ist es, wenn Ihr Euch sagt, dass Ihr aufräumen „möchtet“. Ihr gewinnt Motivation, wenn Ihr Euch aufschreibt, welches Gefühl Ihr nach der Aufräum-Aktion haben möchtet. Sinnvoll ist es, wenn Ihr beim Schuhe aufräumen ausreichend Zeit einplant. So könnt Ihr zwischendurch auch Snacks und Wasser zu sich Euch nehmen, Musik hören oder frische Luft schnappen. Ihr bleibt motiviert und seid gut gelaunt. Alle Schuhe …

Mein Sommermoment mit Street One

Werbung   Als die ersten Sommertage in den letzten Tagen über Leipzig hereinbrachen, entstand dieses Gefühl von Freiheit in mir, dass ich nur im Sommer kenne und so sehr liebe. Die Tage sind länger, unbeschwerter und wir nehmen uns mehr Zeit füreinander, für Erlebnisse und Aktivitäten. Wir sitzen noch eine Stunde länger abends in der untergehenden Sommersonne, packen die Kerzen aus, wenn es dunkel wird, freuen uns unseren Solar-Lichterketten und verfluchen die ersten Mücken, die uns die Beine zerstechen. Wir trinken Aperol und Hugo mit frischer Minze aus dem Garten oder vom Balkon. Und je sommerlicher es wird, desto brauner wird unsere Haut und desto länger und unbeschwerter fühlen sich diese Sommerabende an. In diesen beiden Sommertagen sitze ich mit meiner Tochter, nachdem ich sie am späten Nachmittag bei einer ihrer Hobbys abgeholt habe, noch eine Stunde in der Sonne. Ich habe uns Limo mitgebracht und die trinken wir aus Weingläsern. Sie lacht und erzählt mir von ihrem Tag. Wir plaudern und ich freue mich an meiner großen Tochter. Wir fahren in eine Museumsausstellung, die …

Summervibes mit Hunkemöller

Werbung Der Sommer kommt! Tatsächlich war er schon mal für ein paar Tage da und machte Lust auf Sand, Eis und See. Inzwischen haben auch die Freibäder eröffnet und ich freue mich auf laue Sommerabende zum Abkühlen, fettige Pommes mit Majo aus der Imbissbude und diese unbeschwerte Leichtigkeit, die man nur im Sommer auf diese besondere Weise verspürt. Hunkemöller hat dieses Jahr eine Bademodenkollektion unter anderem mit Rebecca Mir herausgebracht. Extravagante Schnitte und Designs und tolle Farben überzeugen mich. Daneben gibt es neue Strandkleider und auch Bikinis für große Größen. Bademode ist für alle da Bademode und Bikinis sind für alle da. Für jede Figur. Jede Frau sollte sich in diesem Sommer in das kühle Nass werfen, lachen, die Sonenstrahlen auf der Haut spüren und das Leben umarmen. Ich stehe ein für mehr gegenseitige, weibliche Unterstützung. Wenn wir selbst aufhören, uns kritische Blicke zuzuwerfen, wenn wir das gegenseitige Vergleichen lassen, und stattdessen uns als Frauen feiern. Jeden Bodytyp, jedes Haar, jegliche Unperfektion, machen wir die Welt zu einem besseren Ort.   Nach 2 Jahren Corona …

Momstyle: Wie meine Zeit verrennt

Wow. Ich bin nun 34 Jahre alt. Manchmal fühlt sich das ganz jung an, dann wieder sehr alt. Irgendwie sind die letzten Jahre so schnell verflogen, dass ich kaum hinterher komme. Manchmal halte ich inne und frage mich, ob ich noch am richtigen Fleck bin. Ob das, was ich gerade mache, das ist, was ich machen will. Manchmal frage ich mich, ob ich in 40 Jahren mein jetziges ICH für meine Entscheidungen beglückwünschen werde, oder ob ich vielleicht gerade riesengroße Fehler mache.   Mit 34 Jahren ist man an einem Punkt angekommen, an dem man “sich nun endlich entscheiden muss”. Die biologische Uhr tickt, die Freunde sind alle langsam sesshaft geworden, kaufen Häuser und Wohnungen, sind beruflich angekommen und wissen, was sie wollen. Zumindestens fühlt es sich als Außenstehender so an. Für die einzelnen Personen sieht es wahrscheinlich ganz anders aus. Auch ich fühle mich angekommen. Sicher in mir. Ich verstehe mich besser, kann meine Schwächen besser abfedern und meine Bedürfnisse klarer kommunizieren. Ich habe Ziele und Wünsche im Leben und wenn ich ehrlich bin, …

Mein 11. Muttertag

*enthält Werbung Der Muttertag jährt sich nun zum 11. Mal in meinem Leben. Und ich merke: Mutter sein ist immer noch ein Prozess. Es ist ein Prozess, wenn man sein erstes Kind in den Armen hält und es ist ein Prozess, Mehrfachmama zu sein. Es ist ein Prozess, wenn die Kinder zu kleinen Teenagern heran wachsen und jedes Mal wieder, stolpern wir als Eltern durchs Leben. Wir versuchen, es richtig zu machen und es gelingt uns auch oft. Aber manchmal eben auch nicht. Manchmal schau ich mich an im Spiegel während alle 3 Mädchen neben mir stehen. Ich bin jung. Und ich habe 3 Kinder. Das fühlt sich immer noch irre an für mich. Unwirklich. Und gleichzeitig war die Realität noch nie so präsent, das Leben noch nie so greifbar nah wie mit diesen 3 wundervollen Kindern. Wie viel Mutter- Sein ist in mir? Mutter Sein ist etwas, was mich ausmacht. Und gleichzeitig nur ein Teil von mir. Lange Zeit habe ich damit gerungen. Wie sehr muss das Mutter Sein in mich übergehen? Bin ich …

Katha und ihre stylische Wohnung – zwischen Wickeltisch und Blazer

  In Katharina´s wunderschöner, stylisher Wohnung lässt es sich rundum wohlfühlen. Katharina und ihr Mann achten darauf, dass sie mit ihrem Konsum anderen Menschen nicht schaden. Ihr Mann fing damit an, nur noch fair und secondhand zu kaufen. Katharina fiel das zu Beginn schwer, schließlich entschied sie sich dazu, mitzumachen. Es bringt sie mitunter an ihre Grenzen. Fair ist oft zu teuer für eine junge Familie mit 2 Kindern. Sie muss manchmal stundenlang suchen um secondhand etwas zu finden, dass ihr richtig gut gefällt. Belohnen tut sie ihr gutes Gewissen. Alle Möbel die sie besitzen stammen von ebay Kleinanzeigen oder von Flohmärkten von Dörfern. Sie suchen manchmal wochen- oder monatelang, bis sie den perfekten Sessel gefunden haben. Bei Kleidung fragt sie sich öfter: “Brauche ich diese Hose jetzt wirklich?” Und verzichtet dann auch oft. Die Wohnung von Katharina und ihrem Mann spiegelt ihr Lebenskonzept wieder. Es ist aufgeräumt und konzentriert auf wenige, wichtige und dafür sehr schöne Dinge. Sie misten permanent aus, verschenken, verkaufen und versuchen ihr Leben und ihre Wohnung frei zu halten von …

Woche 14 von 56 Wochen #365Tageohne

  Tag 94: Es passiert nicht viel im aktuellen Projekt. Kleidung wird mir immer unwichtiger. Ist das gut? Kleidung macht ja auch Leute. Und Kleidung sagt aus, wer man ist. Aber inzwischen freue ich mich an bequemer Kleidung und freue mich einfach an mir und ruhe mehr in mir. Diese Äquivalenz gibt mir zu denken. Inwiefern beurteilen wir Menschen nach ihrem Äußeren wenn wir selbst Modeaffine sind? Wie wichtig ist uns unser eigenes Äußere und wie weit würden wir dafür gehen? Was gibt es für Grenzen? Und wie gehen wir damit um, wenn wir eigentlich nach unseren inneren Werten beurteilt werden wollen? Tag 95: Es ist Frühling. Mein heißgeliebter Rock hat sich gestern aufgetroddelt. Sehr traurig. Er ist auch nicht mehr zu retten. Tag 96: Ich hab Strümpfe gekauft. Nichts Besonderes, aber trotzdem toll wenn man ein paar neue Strümpfe anziehen kann Tag 97: Oh, die family hat über mich berichtet… ich freu mich sehr! Ihr könnt das hier nachlesen! Tag 98: Ich bin heute über einen wunderbaren Artikel gestolpert… wie fair ist Kleidung eigentlich …

Woche 9 von 56 Wochen

  Tag 59: Meine Lieblingsjeans ist beim Osteiersuchen im Wald an den Dornen hängen geblieben und hat Fäden gezogen. Ärgerlich. Also muss sie geflickt werden. Nebenbei habe ich noch Fäden an einem Pullover repariert und den Badteppich genäht. Warum auch nicht. Es gefällt mir wenn ich Dinge nähe, so dass ich sie weiter verwenden kann. Es gibt mir ein gutes Gefühl. Nicht nur wegen der Verschwendungssucht, sondern ich denke dabei an meine vestorbene Oma… wie sie immer an der Nähmaschine saß und ich als Kind daneben und sie erzählte mir etwas und ich wühlte dabei in ihren Knöpfen. Nostalgie. Erinnerungen. Tag 60: Heute ist 1kg Kokosblütenzucker bei uns eingezogen (wer das noch nicht kennt: Toller Ersatz für Zucker. Aber nicht billig.) Mein Mann guckt mich irritiert an und fragt mich, ob ich jetzt statt Kleidung Lebensmittel kaufe. Ich zucke innerlich zusammen. Will ich das? Mache ich das? Habe darüber nachgedacht.. eigentlich ist es vielmehr so: Ich will schon ewig Blütenzucker kaufen, aber habe es wegen dem Kontostand nie gemacht. Jetzt ist Puffer, weil ganz viel …

Woche 8 von 56 Wochen

  Tag 50: Wir haben Wolle gekauft. Meine große Tochter hat das Fingerstricken für sich entdeckt. Wie das geht findet ihr hier unten im Video. Außerdem war sie mit ihrem Opa auf der Buchmesse und es gab Bücher für sie und ihre kleine Schwester. Wir lieben ja Bücher und aktuell steht Astrid Lindgren hoch im Kurs. Immer wieder entdecken wir Geschichten die wir noch nicht kennen. Das ist eine große Freude für die ganze Familie. Tag 51: Habe mir heute Kreidelack von Annie Sloan gekauft. Damit werde ich meine restlichen Semesterferien verbringen. Ich will die zukünftigen Bücherschränke der beiden Mädels anstreichen. Wusstet ihr, dass mein Opa Malermeister war mit eigener Firma? Noch zu DDR Zeiten. Wahrscheinlich steckt mir das doch irgendwie im Blut. Tag 53: Ich hatte heute ein Fotoshooting. Ich komme in eine Frauenzeitung mit hoher Auflage. Man hat meinen Blog entdeckt und empfunden, dass ich sehr gut zum Thema „entspannt Mutter sein“ passe. Das ist fast schon Ironie des Schicksals, das ich, die 80% Frau, die entspannte, immer zuspät kommende Pris als Vorbild …

Woche 7 von 56 Wochen

  Tag 42: Ich habe neue Strumpfhosen! Gleich 4 Stück. Und damit einen neuen Favoriten – Laden entdeckt. Ich war und bin total begeistert. Allein dafür hat sich das Experiment gelohnt, auch wenn das nicht Sinn und Zweck der Sache war. Hat mir sehr viel Freude gemacht so bewusst einfach nur Strumpfhosen kaufen zu gehen. Tag 45: Die Tage rennen mal wieder so dahin. Ich ziehe irgendetwas an, was mir aus dem Schrank entgegenfällt und warte auf den Frühling. Noch nie in meinem ganzen Leben war mir Kleidung so unwichtig. Liegt das daran, dass so viele andere Dinge so viel wichtiger sind momentan? Aber was ich wirklich endlich und dringend mal machen muss: Schwarze Pumps bestellen. Vielleicht gibt es ja fair trade schuhe? Tag 46: Es gibt fair trade schuhe. Ja. Und zwar keine hässlichen. www.avocadostore,de www.glore.de www.utopia.de Dies sind nur ein paar von unfassbar vielen fair trade Labels. Tag 47: Mein Kontostand sieht sehr viel besser aus als die letzten Monate. Erstaunlich. Fühlt sich gut an. Da hatte ich gar kein schlechtes Gewissen als …