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1 Tag in Aalborg und Skagen

 

AALBORG

Aalborg ist nicht nur die drittgrößte Stadt in Dänemark und die Hauptstadt von Nordjütland, sondern auch die „glücklichste Stadt Europas“. Und ja, Aalborg hat tatsächlich ein ganz besonderes Flair. Was kann man an einem Tag in Aalborg alles sehen und erleben, wo sind Geheimtipps und Plätze, die man gesehen haben sollte, um einen guten Überblick und Einblick in diese bezaubernde Stadt zu bekommen?

 

Lindholm Hoye

 

Die Wikingergräber zeugen von uralten, mystischen Zeiten. Archäologen haben die alten Steine wieder ausgegraben und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Große Steine umringt von kleinen Steinen. Hunderte haben hier ihre letzte Ruhe gefunden. Der Friedhof ist Andacht, Gedenken und Museum in einem und auf jeden Fall ein beeindruckendes Ausflugsziel.

 

Die culture bridge

 

Die Brücke kann man zu Fuß überqueren. Außerdem fahren die Dänen mit ihren Fahrrädern darüber und das sehr schnell. Auch eine S-Bahn fährt aller paar Minuten über die Brücke und wenn man Glück hat, erwischt man sogar einen Moment, wenn ein Boot unter der Brücke lang fahren möchte und die culture bridge deshalb nach oben klappt.

Im Hafen, wenn man schon denkt, da kann nichts Gutes mehr kommen, erwartet einen das beste Streetfood überhaupt.

Das Streetfood

 

In einer alten Halle mit Blick auf den Fjord warten mehrere Streetfood Stände darauf, gestestet zu werden. Sushi, Thai, Pizza, Burger, Taccos, Griechisch. Es gibt alles was das Herz begehrt. Und wenn man dann auf einer der Bänke sitzt, die Sonne im Nacken, könnte das Glück nicht größer sein.

Die Innenstadt

 

Aalborg hat eine bezaubernde Innenstadt mit einem sehr hübschen Zentrum, alles Fußläufig zu erreichen. Das Flair ist einmalig. Überall freundliche, lachende Gesichter, sehr kinderfreundlich und zuvorkommend.

Ein unbedingtes Ziel ist die Straße Hjelmerstald. Die kleinen, bunten Häuser sind ein beliebtes Instagram Fotoobjekt. Vor allem aber sind sie unglaublich bezaubernd. In der Mitte der Straße befindet sich das Lange Kunsthandwerk. Dort findet man, wie der Name schon sagt, Kunst zum Stöbern und eine Gallerie und wenn man Glück hat, auch kleine öffentliche Gartenkonzerte. Wie in einer anderen Welt ist es hier und am liebsten würde man die Zeit anhalten.

Abendessen bekommt man, typisch dänisch, im Hus Isidor Henius in der Slotsgade 33. Hier gibt es typisch dänisches Smorrebrod. Ein schönes Café ist Ulla Terkelsen London im Kastetvej 36.

Aalborg ist ein echter Geheimtipp, nicht touristisch überlaufen und vermittelt dänisches Flair. Eine bezaubernde, unvergessliche Stadt.

 

SKAGEN

 

Skagen ist ein Touristen – Hotspot. Vielleicht nicht unbedingt Skagen direkt, aber das Nordkap durchaus. Dort, wo Nordsee und Ostsee zusammen fließen. Auf der E69 geht es bis ganz nach oben.

Noch einmal 3 Kilometer nördlich von Skagen liegt Grenen. Wenn man direkt dort hinfährt, ist das Nordkap nicht zu übersehen.

Ebenfalls ein sehr schöner Ausflugsort direkt bei Skagen ist die „sandburied church“, die sandbedeckte Kirche. Im 18. Jahrhundert tobte ein Sandsturm und bedeckte die komplette Kirche, bis auf den Kirchturm. Aber auch die Rabjerg Mile, die größte Düne in Dänemark, ist beeindruckend. 40 Meter hoch ist sie und bietet einen überwältigenden Ausblick.

Cafés vor Ort:

Café Knuth

Iscafreen, Oddevej 2a

Krages Bageri og Cafe St. Laurentii Vej 104 / 8

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