Autor: prislacht

Wir Frauen und unser Geld. 5 Punkte, die deine Finanzen verändern.

Ok, Mädels. Heute geht es um uns. Und um Finanzen. Es gibt zwei Sorten von uns: Die einen sind sehr sparsam, die anderen eher nicht. Die einen wissen genau, was sie auf dem Konto haben, sie sind Sicherheitsmenschen, die anderen geben dieses Thema gern an ihren Mann ab, lassen sich ein Taschengeld oder Haushaltsgeld geben und gut ist es. Die einen arbeiten Vollzeit oder Teilzeit, die anderen sind Hausfrauen. Doch eines haben wir alle gemeinsam: Wir können Geld nicht ignorieren. Punkt. Und es ist in unserer Pflicht als Erwachsene, dass wir lernen, mit unserem Geld umzugehen, denn wer sagt dir denn, dass dein Mann das gut macht? Du weißt es ja nicht. Oder stell dir vor, Gott bewahre, ihm passiert etwas. Ich bin immer der Meinung, dass Angst kein guter Ratgeber ist. Aber trotzdem sind bei diesem Thema Ausreden nicht angebracht. Bei einer möglichen Scheidung werden die Rentenpunkte und der ganze Besitz, der in der Ehe erwirtschaftet wurde, solange kein Ehevertrag besteht, der das anders regelt, geteilt. Doch: Wer kann von 50% der Rentenpunkte leben? …

Wie Marie Kondo meinen Mann fertig machte

„Schatz, nein, bitte hör auf, unsere Schränke zu verkaufen…. ja, okay… aber bitte, ich muss ihn erst abmontieren….wie soll der denn sonst durchs Treppenhaus passen? Ja, der war beim Umzug nicht an einem Stück…und er ist festgebohrt in der Wand… Ich verstehe dich, aber bitte….Stück für Stück!…Ja, wir räumen die Kleiderschränke aus… nein, ich brauche nicht mehr alle Sporttrikots…aber die Jeansjacke aus den 80ern, vielleicht brauche ich sie nochmal beim Fasching… ja, ich gehe bestimmt nochmal zum Fasching…in 20 Jahren oder so, wenn ich mal mehr schlafe. Ja, okay…nein, glücklich macht sie mich nicht. Dann gib sie halt weg. Schatz, müssen wir die beiden hässlichen Baumstämme aufheben, die du zur Deko in den Flur gestellt hast? Ja,bist du dir sicher? Na, wenn du das sagst. Vielleicht kannst du den Vogeldreck mal abwischen.“ Mein verzweifelter Mann, nachdem ich alle Folgen von Marie Kondo auf Netflix geschaut habe. Marie Kondo und ihre Aufräumtechnik gibt es schon lange. (Affiliate Link) Das Buch hat mich nie gefesselt, aber eine Netflix Serie lässt sich leicht gucken. Mit mir zusammen haben …

Der Kopf ist leer

In meinem Kopf ist komplette Leere. Wirklich, komplett leer. Seit 2 Wochen nun schon. Ich sitze vor dem Rechner, vor allen Aufgaben und kann weder lesen noch schreiben. Die Inspiration ist weg. Leider ist das schwierig, wenn der Zeitplan drückt und schiebt und man sich das eigentlich nicht erlauben kann. Dann gibt es diese anderen Momente. Da ist mein Kopf voll, viel zu voll. Da sind so viele to-dos, so viele Möglichkeiten, Dinge, die es zu tun gäbe und die zu tun wären und ganz viele Notizen, Unterlagen, Reiseziele, emails, Whatsapp usw. Viel zu viel. Pläne, Ziele, immer effizient, immer am Ball, immer mehr und weiter und schneller und besser und immer der erste sein, der den neuen Trend mit macht. Mich setzt das unter Druck. Euch sicher auch. Mich noch mehr, weil ich mein Geld damit verdiene. Und deshalb werde ich 2019 damit aufhören, mich unter Druck zu setzen. Ich möchte wieder mehr bei mir sein. Ich will wieder mehr schlafen, mehr Frieden finden für mich. Ich möchte wieder mehr zufrieden sein. Ich werde …

Hallo 2019 – Frieden und Kraft finden.

2018, das rasante Jahr neigt sich dem Ende entgegen. Es war ein Jahr mit unendlich vielen Erlebnissen und Ereignissen, die ich nicht mehr alle erfassen und zusammen fassen kann. Jedes Jahr kleben wir Fotos in die Fotoalben der Kinder und dadurch erinnern wir uns. So viele Ausflüge, tolle Urlaube und ganz viel Lachen und Familienzeit. Ein Jahr, das auch Hürden und Tränen bot. Ein Jahr, in dem wir viel über uns gelernt haben und über uns hinausgewachsen sind. Ein Jahr, das uns hat reifen lassen und uns enger zusammen geschweißt hat. Ich habe viel über Leid und Tränen nachgedacht und ich kann abschließend sagen: Tiefe Täler bringen uns weiter. Sie sind in dem Moment nicht schön und wir ertragen sie nicht gern, aber wenn wir sie annehmen und uns selbst fragen, was wir dabei lernen können, so dienen sie uns und machen uns stärker und reifer. Denn nach jedem Tal folgt immer auch wieder ein Aufstieg und ein fantastischer Ausblick mit Sonne und saftig grünen Wiesen. 2019 kommt. 2019 blinzelt schon um die Ecke und …

Die meist gelesenen Artikel 2018 und Danksagung

  Was war das für ein Jahr! Höhen und Tiefen, viel Lachen, ein paar Tränen. Meine persönlichen Highlights waren sicherlich unser Urlaub auf dem Bauernhof, der Städtetrip nach Hamburg und unsere Übernachtung im Baumhaus in Turisede. Dazu noch der spontane Auftritt bei SternTV, als Chemnitz in den Fokus der Nachrichten rückte. Wir sind als Familie zusammen gewachsen, haben viel geleistet und sind über unsere Grenzen gegangen. Umso mehr lieben wir diese Auszeit Tage jetzt, die Ruhe. Das ist echte Besinnlichkeit. Spielen, nicht aufräumen müssen, nur das Nötigste tun. Gern lese ich auch in diesen Zwischentagen, mit Kaffee und einem guten Buch oder vielen schönen Artikeln. Hier sind ein paar eurer beliebtesten Blogartikel. Es war schwer, dieses Jahr die Highlights heraus zu sammeln. Viel Freude beim Lesen. 1.Warum ich gläubig bin Ich habe Wunder erlebt in meinem Leben, die mir die Existenz eines Gottes zeigen. Und ja, man muss glauben wollen, um Wunder sehen zu können. Ich habe aber auch viel Leid gesehen, selbst erlebt. Es gibt Momente, da kann man nicht glauben. Da möchte man …

Hallo Besinnlichkeit, wo versteckst du dich?

„Dieses Jahr ist es das erste Jahr, in dem ich das Gefühl habe, die Besinnlichkeit nicht erreicht zu haben. Ich habe das Gefühl, es auch nicht zum Wochenende erreichen zu können, zu viel steht noch auf der to-do Liste. Und wieder fällt mir der Satz ein: „Der Advent ist eine Zeit der Vorbereitung.“ Wir planen jedes Jahr ein riesiges Fest und quetschen dann noch den Anspruch mit hinein, dass diese Vorbereitung möglichst besinnlich sein soll. Und es gilt außerdem: Wenn weniger Menschen eingeladen sind, ist die Vorbereitung bei Weitem nicht so stressig. Je mehr Menschen involviert sind, desto aufregender, spannender und schöner wird es. Heute im Schulgottesdienst hat der Pfarrer über diese Eile im Advent gesprochen. Auch die Hirten sind damals schon zur Krippe geeilt. Genau dieses Wort steht in verschiedenen Übersetzungen in der Bibel. Eile gehört also zum Advent, das ist doch auch befreiend. Allerdings ist Eile etwas anderes als Stress. Stress, der aus unserer inneren Unruhe heraus kommt. Ich möchte diesen Familientrubel nicht missen. Das Lachen und Gekicher, das Strahlen und die Liebe. …

PENNY erfüllt Herzenswünsche

Anzeige „Weihnachten braucht nicht viel – nur Liebe“ Das war der Slogan der PENNY Kampagne, über die ich hier berichtet habe. Bevor ich diesen Artikel geschrieben hatte, habe ich mir so viele Gedanken gemacht, wie Liebesaktionen und Liebesgeschenke in der Weihnachtszeit aussehen können. Was sind die tiefsten Wünsche, die man jemandem erfüllen kann? Meistens geht es um so viel mehr als um materielle Dinge: Eine harmonische Ehe, gesunde Eltern, keine finanziellen Sorgen… Und, PENNY hat viele der Herzenswünsche der Kinder tatsächlich erfüllt. Kinder konnten dem Eisbären NUNO einen Wunsch in den Sternenhimmel schreiben und PENNY hat sich aufgemacht, diese tiefergehenden Wünsche zu erfüllen. Drei davon wurden verfilmt. Ich verlinke euch hier den Wunsch von Robin. Robin lebt noch nicht so lange in Leipzig. Sein Opa ist gestorben, er vermisst ihn furchtbar. Er wünscht sich so sehr, ihn mit dem Helikopter besuchen zu können, denn seine Mama hat ihm gesagt, dass er jetzt im Mond lebt. Für die anderen 2 Kinder klickt bitte unbedingt auf die PENNY Seite. Robin hat seinen Herzenswunsch erfüllt bekommen und allein …

Weihnachten in Leipzig ist gerettet

Anzeige   Die Kinder stürmen ins Wohnzimmer, die Augen glänzen begeistert. Die Lichter am Weihnachtsbaum glitzern in den Weihnachtskugeln. Es duftet nach abgebrannten Räucherkerzen, Glühwein, Kerzenwachs, Zimt und Tannennadeln. Die neue Eisenbahn, das ferngesteuerte Auto oder das neue Kindertablet warten darauf, getestet und ausprobiert zu werden. Und dann kommt dieser schreckliche Moment. Dieser Moment meiner Kindheit, der sich eingebrannt hat: „Mama, haben wir Batterien?“ (Stille) „Mh… vielleicht im Holzschränkchen…schau mal nach.“ Ich laufe eine Treppe hoch, drehe den Schlüssel am so genannten „Holzschränkchen“ einmal herum. Eine Lamellentür rattert nach unten. Ich öffne eine Schublade, dann noch eine und noch eine…nichts. Gähnende Leere. „Mamaaaa, wir haben keine!“ Mein Papa läuft in den Flur, seufzt: „Ich fahre zur Tankstelle.“ Heiligabend. Läuft bei uns. Unser jährliches Problem. Wir haben unendlich viel Puppen-Spielzeug zu Hause. Unsere Mädchen lieben es. Gerade Merlind ist eine richtige Puppenmama. Puppensachen werden gewaschen, gebügelt, die Puppe muss auf die (Puppen)Toilette und wird angezogen, ins Bett gelegt… doch was wirklich noch gefehlt hat, war ein Puppen Waschtisch. Ja, ihr lacht. Der Mann lacht nicht mehr. …

Besinnliche Weihnachten? Dass ich nicht lache.

„Nimm dir nicht zu viel vor. Es genügt die friedliche, ruhige Suche nach dem Guten an jedem Tag zu jeder Stunde, und ohne Übertreibung und ohne jede Ungeduld.“   Friedlich? Ruhig? Das ich nicht lache. Alle mit Kind werden meinen Titelsatz bejahen. Wie es ohne Kind ist, habe ich vergessen, aber ich glaube, da kann man sich wenigstens noch selbst organisieren. Mit Kind? Vergiss es. Die Termine, Auftritte, Geschenke und Co vervielfachen sich. Nicht die Geschenke fürs eigene Kind, das geht ja noch. Aber die Kinder wollen auch noch untereinander sich beschenken und uns beschenken. Und wer geht dann mit den Kindern einkaufen, bastelt mit ihnen, packt es ein, legt es unter den Baum? Na?? Nicht zu vergessen all die (wundervollen) Paten unserer Kinder. Die hätte ich dieses Jahr fast vergessen. Baum kaufen und schmücken, Weihnachtsdeko, Plätzchen backen, einkaufen und all der andere alltägliche Kram, der ja auch noch ansteht. Muss man alles nicht machen? Vielleicht. Will Mutti aber machen. Damit sie sich gut fühlt. Damit sie das Gefühl bekommt, allem gerecht zu werden, wenigstens …

Weihnachtsessen für Dummies

Anzeige Eine Gans zubereiten? Kann ich nicht. Trotzdem esse ich mindestens einmal im Jahr Gans. Dank dem Mann und unseren Müttern. Ja, der Mann kann eine Gans zubereiten, ihr habt richtig gelesen. Früher wurde ich sogar einmal im Jahr mit Freundinnen zusammen von ihm und seinen Kumpels bekocht. Leider haben wir jetzt einfach viel zu viele Kinder, so dass kein Platz mehr ist für alle. Am Tisch und im Backofen. Im Backofen für die Gans, selbstverständlich. Nicht, dass hier Missverständnisse aufkommen. Nur wegen dem Mann weiß ich auch, dass Beifuß unbedingt wichtig ist, um eine Gans lecker im Backofen braten zu lassen. Ich weiß auch nur wegen ihm, dass es unheimlich lecker ist, eine rohe Kartoffel in den Kloßteig zu reiben, alles dann durch ein Küchentuch zu pressen, damit die Stärke rausläuft und erst dann die Klöße zu formen. Euch geht es wie mir? Ihr habt keine richtige Ahnung vom Kochen, könnt nur Basics? Oder ihr habt einfach keine Lust, seid etwas faul oder euch fehlt einfach grundsätzlich komplett die Zeit? Vielleicht bist du auch …