Alle Artikel mit dem Schlagwort: artikelnews

Artikel der Woche 25.11.-1.12.2019

In der letzten Zeitschrift family habe ich einen Artikel geschrieben über ein Fotoprojekt von Sophie Kröher. Ihre Geschichte habe ich hier auf dem Blog vorgestellt. Sie selbst hat aber drei andere Frauen portraitiert und diese haben in einem family-Artikel Platz gefunden. Dieser Artikel wurde nun online frei gestellt, so dass auch ihr ihn lesen könnt. “Hinter all den bunten Bildern von Familienmitgliedern, die auf meinem Sideboard stehen, steht eines in schwarzweiß. Es ist das Bild meiner ältesten Tochter. Auf dem Foto trägt sie eine kleine gestrickte Mütze und ist in ein Tuch eingewickelt. Mehr hat man ihr nicht mehr angezogen, nachdem sie still auf diese Welt kam. Ein Stück von mir zerbrach am Tag ihrer Geburt. So platt das klingen mag: Es war einfach nichts mehr wie vorher.” Hier geht´s zum Artikel     Heute, am Montag, den 25.11.2019 ist Roses Revolution Day. Zu viele Frauen erleben Gewalt während der Geburt, fühlen sich ohnmächtig und allein gelassen. Man schätzt, dass jede zweite Frau betroffen ist. Dieser Tag ist dafür da, eine Rose vor die Klinik …

Artikel der Woche 11.11.-17.11.2019

Mitten im November, wenn es in einigen Bundesländern schon schneit und in anderen Teilen Deutschlands neblig und verregnet ist, dann gibt es nichts Besseres als ein paar wirklich gute Artikel. Also schnappt euch einen Kaffee und nehmt euch 10 Minuten Zeit.   Die Mutter wird hier zu einer Kultfigur, der es an nichts mangelt und die sich mit der kompletten Selbstaufgabe anscheinend sehr wohl fühlt”, schreibt Tante Kante bei StadtLandMama. “Die Mutter als Kultbild der kompletten Selbstaufgabe? Ich mach da nicht mit!” Mütter, die sich nicht 100% in dieser Rolle wiederfinden fühlen sich dadurch automatisch schlechter, dann kommt schnell der Begriff Rabenmutter oder Badmom ins Spiel. Badmom ist man mittlerweile ja schon dann, wenn man mal ausgeht. Dann wird die Hand vor den Mund gehalten und man kichert: „Hihi, heute bin ich eine Badmom.“ Ich finde das zum Kotzen.” Hier geht´s zum Artikel   Jennifer Zimmermann schreibt auf family.de über “Mut zum Mittelmaß” “Mein Leben ist ziemlich durchschnittlich. Das meiner Kinder auch. Sie jetten nicht von einem Termin zum nächsten. Sie räumen keine Preise ab. …

Artikel der Woche

Veronika Smoor schreibt über Übergangszeiten “Übergangszeiten bemerke ich immer erst, wenn ich verbissen meinem Leben hinterher hechte und es nicht zu fassen bekomme. Und dann mich müde, immer müder im Kreis drehe und mich wundere, warum ich kaum vom Fleck komme und warum ich mich kaum mehr an dem freuen kann, was direkt vor Augen und Händen ist.”   Auf little years schreibt Axel über seine Teilzeit: “Sie Vollzeit, ich Teilzeit – die Angst vor dem Maschinenraum” “Meine Freundin arbeitet ab jetzt Vollzeit und ehrlicherweise habe ich ein Problem damit. Ich bin Freiberufler mit maximal 13 Schichtdiensten im Monat. Und ich will gar nicht mehr arbeiten. Denn so habe ich habe viel Zeit für unsere vierjährige Tochter. Das tut uns beiden gut. Und das passt auch zu meinem Selbstverständnis als „moderner“ Vater. Es gibt so viele deprimierende Statistiken und Studien zu den wenigen Vätern in Teilzeit (nicht mal sechs Prozent im Vergleich zu 66 Prozent der Mütter) und ich bilde mir gerne etwas darauf ein, dass ich es anders mache.”   Auf stadtlandmama gibt es …

Artikelnews der Woche

  Über “Überforderte Eltern-wenn alles zuviel ist” schreibt Daniela. “Überforderte Eltern – das klingt nach Jugendamt. Nach einer Doku im Privatfernsehen und nach Familien in Stadtteilen, durch die wir ganz schnell durchfahren – wenn überhaupt. Überforderte Eltern – sind das wirklich nur die, die von unserer eigenen Realität ganz weit weg sind? Oder sind wir selbst es manchmal? Sind wir nicht alle mal mit unserem ganz normalen Alltag überfordert? Wird uns allen nicht ab und zu mal alles zuviel?”   myMonk schreibt über Stille und warum sie “viel wichtiger für dein Gehirn ist als du denkst” “Die Welt schläft nie, die Kabel und die Satelliten schlafen nie. Alles wird immer lauter, immer greller, immer schneller. Doch unser Gehirn ist dafür nicht gemacht, es stammt aus einer Zeit, als es noch Lagerfeuer gab und klare Sternenhimmel und echte Ruhe. Das heutige Leben hingegen ist, als hätte uns jemand einen riesigen Trichter ins Gehirn gesteckt und würde pausenlos Tonnen an Tönen, Bildern, Daten, Anforderungen und Aufforderungen hineinkippen. Es ist zu viel, viel zu viel. Die Folge: Uns …

Artikelnews der Woche

Béa schreibt über Anti-Helikopter-Maßnahmen: Kinder können nicht resilient werden, wenn Eltern sie dauern mikromanagen! Hier gehts zum Artikel “Wenn man Eltern befragt, ob sie sich wünschen, dass ihr Kind resilient werden soll, wird die Frage garantiert bejaht. Na klar, wir wollen alle widerstandsfähige Menschen großziehen, die die Herausforderungen des Lebens meistern – richtig miese Situationen inklusive!!!” Mutterkörper: Fuck you, After-Baby-Body! Hier gehts zum Artikel “Auf Instagram werden Mutterkörper gefeiert, die schon kurz nach der Geburt aussehen, als hätten sie gar kein Kind bekommen. Zum Glück gibt es einen Gegentrend. Ein Kommentar.” Meine Ruhepausen: So tanke ich Kraft im Alltag Darüber schreibt Nathalie. Hier gehts zum Artikel. “Halt! Stopp! Nein! Ist nicht so! Ich will das nicht mehr! Nicht so! Überhaupt nicht so! Immer dieses Hamsterrad. Dieses Hinterherrennen. Das Gefühl, immer zu spät zu sein, zu wenig Zeit zu haben, für mich, für die Kinder, für überhaupt alles. Immer diese ständige Müdigkeit. Schluss. Das geht so nicht weiter.” Ken Niestolik, ein Personal Trainer aus Leipzig, schreibt darüber, warum Sport und Training manchmal nicht erste Prämisse sind, …

Artikel der Woche

Ihr Lieben, hier ein paar fantastische Funde aus dem www.   Homeoffice – der Endgegner der Vereinbarkeit “Kein „Nine to five“, keine Stechuhr. Gibt es keine Präsenztermine, ist es laut unserer Firmenpolicy durchaus legitim, mobil zu arbeiten. Termine werden oft auch mithilfe der modernen Technik standortübergreifend online gehalten. Das Pensum der Arbeit muss natürlich erledigt werden, aber wie und vor allem wo, das obliegt in großen Teilen der Verantwortung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Klingt großartig, oder?” Geschrieben von der wunderbaren Dresdnerin Henrike von Nieselpriem   Daniela schreibt über liebevolle Zuwendung “Wo finde ich in der Bibel dann wirklich etwas über Kindererziehung? Ich bin der Meinung, über Erziehung im Sinne von Methoden und Handlungsanweisungen kann man dort gar nichts finden. Wohl aber über Grundhaltungen.”     Ein reißerischer, aber durchaus nachdenkenswerter Artikel. Hier gilt es nicht, sich angegriffen zu fühlen, sondern den Mut zu haben, zu träumen: Was muss sich ändern, damit es unseren Kindern gut geht? Unbedingt lesen!! Aufschrei eines Kindheitsforschers: “Jedes zweite Kind ist in Gefahr” “In Europa hat inzwischen jedes zweite Kind eine …