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Was geht in Leipzig vom 1.-3.12.?

Es ist Weihnachtsmarktzeit!!! Definitiv. Es ist wieder soweit.   Wenn ihr noch Lust habt auf einen anderen, alternativen Weihnachtsmarkt, dann schaut mal im Westen von Leipzig vorbei. Lametta for Heinz Lametta for Heinz ist ein Kiezweihnachtsmarkt in der Hähnelstraße 22 mit regionalen Produkten. Freitag 20 Uhr erwartet euch zudem ein verwunschener Lichterzauber.   Wer ein bisschen Theater anschauen will mit seinen Kindern, kann das am 1. Adventswochenende in der Moritzbastei tun. In der richtigen Atmosphäre, zwischen den Steinmauern schüttelt Frau Holle ihre Betten auf. Es gibt Punsch, Glühwein und Spekulatius, aber man muss sich warm anziehen. Es findet draußen statt. 7€ für Vollzahler, 4€ ermäßigt. Alle Infos hier.  

Was geht am Wochenende in Leipzig 20.-22.10.

Ihr Lieben, dieses Wochenende steht wieder Designer´s Open auf dem Programm!!! Ich werde am Samstag dabei sein. Wer mich treffen will…*hihi Es findet in der Kongresshalle am Zoo statt. Eine Kid´s Corner ist vorhanden. Designer´s Open steht für   Tickets gibt es hier. Eine Dauerkarte kostet 19,50€. Ermäßigt 14,50€. Eine Tageskarte 8,50€ und ermäßigt 6€. Alles mit MDV Fahrtberechtigung.     Foto von der Auwaldstation     Außerdem gibt es diesmal am Sonntag im Auwald die Möglichkeit, Früchte gemeinsam zu ernten und zu verarbeiten und dabei Konservierungsmöglichkeiten zu lernen. Das Ganze geht von 10-15Uhr Kosten: 20 € inkl Verpflegung Anmeldung erforderlich   Auwaldstation Leipzig Schlossweg 11 04159 Leipzig Telefon: +49 (0)341 4621895 Internet: www.auwaldstation.de auwaldstation@t-online.de

Was geht am Wochenende in Leipzig? 22.-24.09.

Ihr Lieben, ein schönes, sonniges Wochenende scheint uns vor der Tür zu stehen. Ich werde mich erstmal erholen und vielleicht ein bisschen lackieren und vielleicht meinem Mann beim Volleyball zuschauen und vielleicht…mh. Mal schauen. Habt auf jeden Fall ein paar wunderschöne Tage! In Leipzig finden zwei wirklich nette Sachen statt am Wochenende. 1. Hofflohmarkt am 24.09.  Am kommenden Sonntag laden über 40 Höfe zum Stöbern ein. An diesem Wochenende nehmen in ganz Deutschland knapp 450 Höfe an privat organisierten Hofflohmärkten teil. Einer der Größten findet dabei mit rund 40 teilnehmenden Höfen in Leipzig statt. Von 11:00 bis 16:00 Uhr können in den Nachbarschaften Leutzsch und Altlindenau kleine Schätze erstanden und bei Kuchen und Bratwurst neue Kontakte geknüpft werden. Hofflohmärkte helfen nicht nur dabei, neue Besitzer für ungebrauchte Dinge zu finden. Sie sind ein schöner Anlass, um Nachbarschaften zu entdecken und Anwohner zusammen zu bringen. Dabei werden die Hofflohmärkte von den Nachbarn selbst initiiert und organisiert. Unterstützung finden sie auf nebenan.de, dem größten sozialen Netzwerk für Nachbarn in Deutschland. Dort können Hofflohmärkte angemeldet und Mitstreiter gesucht …

Sarah Dochhan ist Yogi in Plagwitz

    Gestresst von meinem vollen Tag und leicht kränkelnd komme ich im alternativen Stadtviertel Leipzig – Plagwitz an. Ich treffe auf eine unglaublich entspannte und ruhige Sarah in einer wunderschönen Wohnung und habe prompt ein schlechtes Gewissen. Nicht nur wegen unserer chaotischen Wohnung, sondern vor allem weil ich nicht heute morgen erstmal 30min Yoga gemacht und meditiert habe. (Warum eigentlich nicht?) Sarah ist studierte  Soziologin und Theologin und schreibt ihre Abschlussarbeit über das Phänomen Yoga. Was treibt Menschen dazu, Yoga zu machen, was ist ihre Sehnsucht? Sie war lange Zeit ihres Lebens ein Macher, ein Steh-auf-männchen. Immer unter Strom, immer da, voller Terminkalender und wenig Zeit. Bis sie in einen Burn-Out rutschte und ein Arzt ihr Yoga empfahl. Da sie überzeugte Christin ist, war sie erst unsicher: Wie kann man Yoga damit vereinen, geht das überhaupt? Und was, wenn man Yoga nicht nur als bloßen Sport betrachten will, sondern als das was es wirklich ist? Ein ganzheitliches Körperbewusstsein, ein sich Besinnen, ein reduzieren… Sarah schafft es, ihr christliches Weltbild mit Yoga zu vereinen. Sie …

Social media Neid oder wieso ist mein Leben nicht so perfekt wie deins?

  Social media ist etwas ganz Wertvolles, es verbindet, es vernetzt und schenkt uns Einblicke von allen Teilen dieser Welt. Aber social media hat auch einen kleinen, hässlichen Begleiter: Neid. Und Neid frisst uns selbst auf, macht uns bitter und schafft, dass wir unser eigenes, schönes Leben nicht mehr erkennen können. Wir vergleichen uns. Zum Thema Vergleich habe ich schon mal etwas veröffentlicht. Neid fängt bei uns selbst an. Warum bin ich neidisch? Was stimmt in meinem Leben nicht, dass ich neidisch darauf bin wie andere leben? Warum kann ich nicht mehr bei mir und auf mein Leben schauen, statt laufend über „Nachbars Zaun“ zu blicken? Auf social media Kanälen wirkt das Leben von Müttern ungemein perfekt. Perfekte Wohnung, perfektes Essen, perfekte Frisur… ich möchte euch sagen: Es ist natürlich inszeniert! Man steckt sehr viel Zeit in diese Fotos und das ist Teil des Bloggerjobs. Bei meinem letzten professionellen Fotoshooting für eine Zeitschrift wurde sogar Spielzeug der Kinder ausgekippt und so drapiert, dass es perfekt unperfekt aussah. Das Thema war nämlich „Unperfektion“. Was für eine …

Faire und vegane Mode finden

    Ihr Lieben, ihr habt euch schon immer gefragt wie ihr alternativ shoppen könnt und wo? Fair trade und Bio sieht eigentlich immer irgendwie fad aus und unmodern und “hippielike”? Tatsächlich gibt es inzwischen haufenweise fair trade Labels und wenn man wartet, bis die Sachen im Sale sind, ist es auch nicht teurer als woanders. Ich habe hier mal einen Teil von einer riesigen Liste für euch mit fair trade Onlineshops. Es gibt also eigentlich keine Ausrede mehr. Der Rest der riesigen Liste folgt alsbald. Ich packe mich damit an meine eigene Nase. Lasst euch inspirieren, schaut euch mal um bevor ihr wieder in die Stadt zum shoppen fahrt…! alexandrak Kollaboration von Freitag mit Sennheiser liesinlayers veja glore avocadostore trocadero armedangels grundstoff asos aikyou lislabrandlislabrand anekdotboutique utopia luxaa raffauf oc-change dutchbasics oatshoes http://oatshoes.com/ upcycling-fashion globehope aluc   Ihr braucht modische Inspiration, wollt sehen wie man fair fashion im Alltag leben und tragen kann? Dann schaut mal hier vorbei. http://justinekeptcalmandwentvegan.com/ http://www.nicetohavemag.de/      

Wieso lässt Gott das zu?

„Ich habe das Gefühl, dass immer ich alles Schwere  abbekomme.“ „Ich bin ein richtiger Pechvogel.“ „Bei mir geht immer alles schief.“ „Warum schaffen die anderen das und ich nicht?“ Kennt ihr diese Sätze? Zu aller erst einmal: Vergleichen ist nie gesund. Dazu habe ich hier schon einmal einen Artikel geschrieben. Was machen die Gefühle von Angst, Versagen, Sorgen und Schwere mit mir? Wieso habe ich das Gefühl, dass es allen anderen besser geht als mir wenn doch objektiv gesehen wir eines der reichsten Länder der Welt sind und wir mehr als unsere Bedürfnisse täglich stillen können? Ist es nur eine pessimistische Lebenseinstellung und ein bisschen mehr Optimismus könnte helfen? Und wie ist das als Christ, hat Gott mir nicht versprochen „ein Leben in Fülle“ zu haben? Ist er nicht derjenige, der allmächtig ist und in der Lage wäre alle Probleme zu lösen? Nun. Nehmen wir meine kleine Tochter. Ihr Papa und ich haben uns scheiden lassen als sie sehr klein war. Das war weder für uns noch für sie etwas, dass wir uns gewünscht hätten …

Plötzlich Mutter! Vom Sehnen und Vermissen alter Tage.

    Die Tage erscheint in der neuen family– Zeitschrift mein neuer Artikel übers Mutter-sein. “Plötzlich Mutter!” heißt er. Es ist manchmal nicht so leicht, Mama zu werden. Lieben muss man nicht lernen, aber Mama sein. Es gibt Momente, gerade in den ersten Jahren, da sehnen wir uns nach der früheren Freiheit zurück, nach Verantwortungslosigkeit. Da werden uns die Zeiten des ewigen Schreiens, Wickelns und Stillens einfach zu viel. Wir haben uns das anders vorgestellt. Es ist nicht #regrettingmotherhood, denn wir bereuen es nicht, das kleine Würmchen bekommen zu haben. Ich habe in meinem Artikel ein paar Frauen interviewt und hier für euch auf dem Blog Dani von dem wunderschönen Blog “Glucke&so“. Auch sie hat Ähnliches erlebt. Lasst euch mit hineinnehmen in ihre ganz persönlichen Empfindungen und Gedanken.   Wie hast du deine erste Schwangerschaft erlebt? Ich ging Vollzeit arbeiten und das meist 50-60 Stunden die Woche. Ich liebte meinen Job und merkte aber recht schnell, dass ich Kontraktionen bekam. Mein Bauch war oft hart und das schmerzte etwas. Zudem bekam ich sehr viel Wasser …

Der Weg zur Haustür

Dieser Text ist ein Gastbeitrag von Therese Peter. Es geht um Angst und Unsicherheit. Um Dunkelheit und Schutz. Wie leben wir in der Großstadt? Wie können wir uns schützen als Frauen? Das sind Fragen, die sich Therese stellt. Offen, ehrlich und authentisch. Ich laufe jeden Tag durch Leipzig, ich laufe durch strömenden Regen, durch strahlende Sonne, durch schiere Hitze. Ich höre Lachen, ich sehe Tränen, ich spüre Freundschaft und Liebe. Wir trinken Kaffee, wir schwatzen, wir erzählen über Männer. Und ich weiß, dass eine Zeit bevorsteht, die all das verstärkt mit sich bringt. Es wird Sommer und die Zeit wird genutzt. Katholikentag, Sommerfest, Stadtfest, Campusfest. Und bald fängt die EM an. Ich denke an schöne Kleider, an Pubs, an Bier, lautes Gelächter und sich küssende Paare, grölende Jungs. An Public-Viewing. Doch seit Tagen gehen mir Dinge durch den Kopf, wenn ich daran denke, wie es ist, wenn mich Freunde einladen und wir gemeinsam in die Stadt gehen wollen. Dann schlägt mein Herz nicht nur wegen der Freude höher, die ich wegen all der schönen Dinge …

Woche 16 von 56 Wochen #365Tageohne

  Tag 110: Mein Mann hat mir heute einen Badeanzug geschenkt. Ich brauchte einen und er hat es auch gesehen. Kaufe ich damit hintenrum doch ein? Ich empfinde es nicht so. Wenn mein lieber Mann nicht wäre, könnte ich es dieses Jahr nicht machen und er achtet schon genau darauf was ich kaufe … Tag 111: Wir haben heute festgestellt, dass mein Verständnis von Kleidungskauf und in welcher Fülle und Masse das stattzufinden hat, sich schon deutlich geändert hat. Ich sehe noch mehr was wir alles im Schrank haben und es erschreckt mich. Gleichzeitig sind wir gerade dabei die ganzen Kinderklamotten in Plastikkisten zu packen. Ihr könnt euch nicht vorstellen wie viele Plastikkisten das sind. Das braucht doch kein Mensch. Auch kein Baby. Ich kann mich nur trösten damit, dass wir Kleidung auch weitergeben und verschenken und verleihen. So haben mehr Kinder etwas von den vielen Sachen. Tag 112: Ich sitze den ganzen Tag zu Hause und arbeite. Außer ich hole die Kinder ab und bringe sie irgendwo hin oder ich sitze in der Uni. …