Alltagsdinge
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Artikel der Woche 9.12.-15.12.2019

Passend zum Weihnachtsstress gibt es diese Woche einen Artikel von Laura…

sie schreibt, was ihr geholfen hat, aus der mentalen Belastung herauszukommen.

“Gefühlsarbeit und Familienmanagement macht den Kopf voll und lähmt, denn irgendwann ist es einfach zu viel. Ich meckere dann alle Familienmitglieder an und wenn Anton dann noch vergessen hat, im Kindergarten die Wechselsachen auszutauschen, dann könnte ich explodieren. Ich meine schon gehört zu haben, dass sich manche Familienväter über die immerzu genervte Partnerin beschweren. Ich hätte da eine Idee, wie sich da so Einiges zum Besseren fügen könnte. Mental Load macht Mütter wütend und traurig und kann Beziehungen zerstören. Genug Gründe, um endlich etwas gegen die mentale Last zu tun, die besonders in der Adventszeit fast unerträglich scheint.”

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Teresa Bücker provoziert. Sie schreibt Wahrheiten und Thesen, über die man diskutieren kann. Ich mag es persönlich, mir verschiedene Meinungen und Überzeugungen anzuhören. Allein deshalb, weil ich ein neugieriger Mensch bin. Es ist spannend, sich mal anzuschauen, seit wann überhaupt eine Institution “Ehe”, wie wir sie heute kennen, existiert. Und warum.

“Zu denken, dass die Ehe die intimste, stabilste Beziehungsform von allen ist, liegt nahe – das erzählen Märchenbücher und romantische Komödien im Fernsehen, und wir erleben in unserer Kindheit eher eine enge Verbindung der Eltern, als Einblicke in die Freundschaften unserer Mutter zu haben oder zuzuhören, wenn der Vater mit seinem Bruder telefoniert. Die Wahrheit ist doch: Die Liebe zu einer anderen Person muss sich durch eine Ehe in keiner Weise verändern. Beziehungsdynamiken können sich in einer Partnerschaft ohne Trauschein exakt so entwickeln wie in einer mit. Dass Ehen eine andere partnerschaftliche Qualität hätten als andere Beziehungsformen, ist nichts mehr als Mythos und Wunschbild, auf dem sich die Privilegierung der staatlichen Ehe gründet.”

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Etwas, das mich zum Nachdenken gebracht hat, über Lücken im Rechtssystem:

“Gunnar Stålsett, populärster Bischof von Norwegen, beschäftigt eine geduldete Frau aus Eritrea – und nimmt dafür eine Gefängnisstrafe in Kauf.”

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Der zweite Teil vom Artikel “Advent, Advent, die Mutter rennt” ist online.

Männer haben sich beschwert, sie würden sich sehr wohl beteiligen. Frauen scheinen das anders zu sehen, oder nicht wahrzunehmen.

“Sie schreibt Einkaufslisten, sucht Ersatzklamotten für die Kita raus, wird ungefragt in Eltern-WhatsApp-Gruppen aufgenommen, backt Waffeln fürs Schulfest und besucht Elternabende. Auch wenn viele Väter sich heute deutlich mehr um ihre Kinder kümmern als früher, managen meist Mütter das Unternehmen Familie. Sie sind es, die den Überblick behalten und an jede Kleinigkeit denken, deswegen leiden viele unter der sogenannte “Mental Load”, der mentalen Last. Jetzt, kurz vor Weihnachten, reiben sich viele Mütter alle Jahre wieder bis zur Erschöpfung auf, schließlich ist die Adventszeit der Höhepunkt der Familienorganisation. ”

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Ein sehr bewegender Artikel über die Wohnungsnot in Amerika und bei uns, über persönliche Nöte und warum es jedem von uns passieren kann.

“In den USA rutschen wegen hoher Mieten auch immer mehr Berufstätige in die Wohnungslosigkeit. Die Soziologin Jutta Allmendinger fürchtet ähnliche Zustände in Deutschland.”

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