Alltagsdinge
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Artikel der Woche 6.1.-12.1.

Hallo, 2020. Hallo du erste volle Arbeitswoche. Hallo, Alltag.

Damit wir dieses Jahr stark und gekräftigt durch das Jahr gehen, gibt es hier einen wunderbaren Artikel über Resilienz und wie wir widerstandsfähiger werden können.

“Kaum Schlaf, Kind krank, der Chef macht Stress und dann auch noch Ärger mit den Nachbarn. Das Auto in der Werkstatt und zu Hause ein einziges Chaos. Wie schnell wächst einem der Alltag über den Kopf, denn ein Unglück kommt selten allein und die nächste Katastrophe scheint schon vorprogrammiert. Was für die einen der „normale Wahnsinn“ ist, bedeutet für die anderen eine existentielle Bedrohung. Gibt es doch Familien, die ohnehin mit besonderen Herausforderungen konfrontiert sind – sei es durch Schicksalsschläge, Krankheit oder Trennung. ”

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Ein Artikel zum sich-selbst-hinterfragen. Viel zu oft, wirklich, VIEL ZU OFT, werden Kinder fotografiert! Eltern starren auf ihre Handys, die Kinder müssen posieren, dürfen erst essen, wenn ihr Teller fotografiert wurde, und, und, und. Hört auf, eure Kinder zu fotografieren, lautet der Titel des Artikels.

“Ein Spielplatz in Prenzlauer Berg. Eine Mutter, geschätzt 40, Trenchcoat, weiße Turnschuhe, zieht ihr Mädchen, geschätzt vier, vom Klettergerüst. Sie zückt ihr Handy. Dann fordert sie die Tochter auf, stehen zu bleiben und zu lächeln. „Komm, mach mal.“ Die Kleine hat offensichtlich keine Lust, will lieber toben. Verständlich, doch Mutter hält sie fest. „Komm schon. Die Oma soll doch mal sehen, wie die neue Jacke aussieht.“

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Ein provokanter Titel: “Lasst doch die Kinder bis zum 10. Lebensjahr im Kindergarten”, ein spannender Mann:

“Professor Gerald Hüther ist einer der bekanntesten Hirnforscher Deutschlands. Einen Namen hat er sich dadurch gemacht, dass er über die Wissenschaft und deren Anwendung auf das alltägliche Leben referiert und Bestseller schreibt. Sein Ziel: menschliche Potenziale zur Entfaltung zu bringen und das nicht nur im Bereich Erziehung. Bei seinem einzigen Vortrag in Österreich in diesem Jahr hat er „Einer schreit immer“ ein Interview gegeben.”

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Was stresst Eltern eigentlich am Meisten? Eine aktuelle Umfrage hat das herausgefunden.

“Der ständige Kampf mit den Kindern, Druck im Job und dazu noch “das bisschen Haushalt”, wie es im 70er-Jahre-Schlager heißt: Fast 40 Prozent der Eltern mit Nachwuchs unter 18 Jahren fühlen sich häufig oder sehr häufig gestresst. Das geht aus einer Forsa-Umfrage im Auftrag der Kaufmännischen Krankenkasse (KKH) hervor. ”

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Genderneutral? Mädchen tragen rosa? Die Farbgeschichte sagt uns etwas ganz Anderes und würde unser ganzes Denken einmal umwerfen.

“Laut Heller kam es zu dem Farbentausch, weil die Erinnerung an die religiöse Farbsymbolik verblasste und weil Matrosen und Arbeiter Blau trugen. Deshalb wurde Blau mehr und mehr mit erwachsener Männlichkeit assoziiert. Jo B. Paoletti, Historikerin an der Universität Maryland, meint, die neue farbliche Festlegung habe sich erst in den 40er-Jahren durchgesetzt.”

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