Alltagsdinge
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Artikel der Woche 25.11.-1.12.2019

In der letzten Zeitschrift family habe ich einen Artikel geschrieben über ein Fotoprojekt von Sophie Kröher. Ihre Geschichte habe ich hier auf dem Blog vorgestellt. Sie selbst hat aber drei andere Frauen portraitiert und diese haben in einem family-Artikel Platz gefunden.

Dieser Artikel wurde nun online frei gestellt, so dass auch ihr ihn lesen könnt.

“Hinter all den bunten Bildern von Familienmitgliedern, die auf meinem Sideboard stehen, steht eines in schwarzweiß. Es ist das Bild meiner ältesten Tochter. Auf dem Foto trägt sie eine kleine gestrickte Mütze und ist in ein Tuch eingewickelt. Mehr hat man ihr nicht mehr angezogen, nachdem sie still auf diese Welt kam. Ein Stück von mir zerbrach am Tag ihrer Geburt. So platt das klingen mag: Es war einfach nichts mehr wie vorher.”

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Heute, am Montag, den 25.11.2019 ist Roses Revolution Day. Zu viele Frauen erleben Gewalt während der Geburt, fühlen sich ohnmächtig und allein gelassen. Man schätzt, dass jede zweite Frau betroffen ist. Dieser Tag ist dafür da, eine Rose vor die Klinik zu legen, bei der einem Leid zugefügt wurde. Leider liegt dieser Zustand nicht immer an Kliniken, an Ärzten oder Hebammen, sondern vielmehr am Personalschlüssel.

Deshalb ist dieser Artikel hier sehr wichtig. “Wir hören sie schon schreien, wir haben aber keine Zeit”, lautet der Titel.

“Angela** ist eine sehr ängstliche Schwangere. Grund dafür sind mehrere Fehlgeburten in der Vergangenheit sowie zahlreiche Beschwerden in der Schwangerschaft. Angela hat grosse Angst, auch dieses Kind zu verlieren. Die Geburt wird schliesslich 16 Tage vor dem errechneten Entbindungstermin wegen Verdachtes auf Schwangerschaftsvergiftung eingeleitet. Darauf platzt ziemlich schnell die Fruchtblase und die Wehen setzen ein. Diese werden immer stärker. Angela liegt ohne Hilfe im Gebärsaal und hat ohne Unterbrechung heftigste Wehen. «Einmal blickt eine Hebamme zu mir ins Zimmer und sagt nur: Wir hören Sie schon schreien, aber wir haben keine Zeit.», erzählt Angela. Ihr Puls schlägt heute noch höher, wenn sie an die Geburt ihres ersten Kindes zurückdenkt: «Als die Hebamme endlich kam, quälte sie mich mit schmerzhaften vaginalen Untersuchungen und Blutabnahmen. Sie war äusserst grob, hatte überhaupt kein Einfühlvermögen.» Angelas Tochter kommt schlussendlich wegen Geburtsstillstandes per Kaiserschnitt zur Welt.”

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Die Social Moms sind eine Community von Müttern wie du und ich. Alle vereint uns, dass wir Mütter UND Frauen sind. Social Moms hat es sich zur Aufgabe gemacht, gemeinsam stark zu sein und gemeinsam zu netzwerken. Dafür gibt es eine Facebook Gruppe, ein Magazin und Coffee Break- Treffen, zu denen jeder kostenfrei eingeladen werden kann. Mit Köln ist es gestartet, bald soll jede Stadt dran sein. Damit du nichts verpasst, kannst du dich online für den Newsletter anmelden. Dafür spenden die Social Moms auch 1€ an die SOS Kinderdörfer pro Anmeldung.

Ich bin Teil der Community und habe mein Leipzig Wissen mit ihnen geteilt. Geheimtipps rund um mein Buch erzähle ich dabei.

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Über Alltagshelden schreibt Veronika.

“Irgendwann in der Nacht hatte sich unsere Katze erbrochen.

Ich tastete mich im Dunkeln in unseren Holzschuppen, um Brennmaterial für unseren Ofen zu holen und trat hinein. Gott sei Dank war nicht Sommer und ich hatte meine Schuhe an. Mit Glibber am Schuh und Holz in den Armen hüpfte ich ins kalte, dunkle Haus zurück und stemmte mich gegen eine Welle der schlechten Laune und Übelkeit. Nicht heute, mein Freund, nicht heute.”

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Perfekt illustrierte, witzige und zum wieder-erkennen fantastische Comics findet ihr im folgenden Artikel. Sie zeigen auch situations- und gesellschaftskritische Aspekte. Sie trösten und regen zum Nachdenken an. Auch zum selbst reflektieren und hinterfragen.

Eine, wie ich finde, grandiose Arbeit.

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