Alltagsdinge
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Artikel der Woche 18.11.-24.11.2019

Wir reiben uns zwischen Kindern, Beziehung, Haushalt und Job auf. Allein der Wunsch, es allen recht zu machen, sorgt früher oder später dafür, dass wir unsere eigenen Ressourcen erschöpfen. Neben dem Druck der verschiedenen Rollenerwartungen kommt noch die Verunsicherung in Erziehungsfragen dazu.

Es wundert mich nicht, dass in den letzten zehn Jahren die Zahl der Mütter mit Erschöpfungssyndrom bis hin zum Mama-Burnout mit Schlafstörungen, Angstzuständen, Kopfschmerzen oder ähnlichen Erkrankungen um 37 Prozent gestiegen ist.
Sehr kreative und hilfreiche Tipps, um nicht im Mama Burnout zu landen, schreibt Luisa Herrling bei Social Moms.
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Ihr kennt wahrscheinlich Marie Kondo und ihre Aufräumtechnik und ihre Methodes des “Magic Cleaning”. Nun gibt es ein Kinderbuch, durch das Kinder aufräumen lassen sollen. Aber, geht das überhaupt? Räumen Marie Kondo´s Kinder auf, oder anders gesagt: Ab wann wird es wahnhaft?

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“Termindruck, ungesunder Stress und innere Unruhe – das sind keine Symptome eines Managers der 60 Stunden die Woche arbeitet, sondern von Erstklässlern. Das sind die Beobachtungen einer Grundschullehrerin. Warum die Kinder aus ihrer Sicht eine Grund-Unruhe mitbringen und was die Eltern damit zu tun haben, davon erzählt sie im Interview.”

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Ist es eine radikale Idee, keine Karriere machen zu wollen? Nein, eine notwendige Entscheidung, sagt Teresa Bücker.

“Nachdem ich als Kind die Frauen um mich herum beobachtet hatte, die in den Achtzigerjahren in Westdeutschland noch mehrheitlich jahrelange Erziehungspausen machten und danach nur wenig oder vielleicht auch gar nicht wieder arbeiten gingen, stand für mich fest, dass ich ein anderes Leben haben wollte. Und auf gar keinen Fall Kinder.

Wenn meine vierjährige Tochter mich heute beobachtet, wird sie vermutlich zu dem Schluss kommen, keine Karriere zu wollen. Wenn ich sie frage, was sie einmal werden möchte, antwortet sie: »Nichts.« Ehrlich gesagt, weiß ich gerade nicht, was ich ihr raten würde”, so schreibt die bekannte Feministin und ehemalige Chefredakteurin von edition f., die Philipp Amthor die Stirn bot, als es um die Abschaffung des Artikels 219a geht.

Warum sie das schreibt und warum sie findet, dass Arbeit nicht mehr Lebenskern sein sollte?

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Der Spiegel schreibt aktuell über Kopfschmerzen bei Schulkindern, die erschreckenderweise immer häufiger vorkommen.

“Etwa alle zwei Wochen hat Tabea eine Migräne-Attacke”, sagt die Mutter. Die Schülerin aus Löningen in Niedersachsen ist nicht allein. “Mehr als zwei Drittel aller Schulkinder haben regelmäßig Kopfschmerzen”, berichtet die Dresdner Neurologin Gudrun Goßrau. Der Anteil der Kinder und Jugendlichen mit Kopfschmerzen nehme seit Jahren zu. “Mehr Kinder erreichen heute eher die Kopfschmerzhäufigkeiten, die normalerweise erst Erwachsene bekommen.”

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Wie es sich lebt, mich acht Kindern, schreibt letzte Woche Anna Koppri für die Zeitschrift family.

“Weihnachtsfeier-Marathon, teure Schwimmbad-Tickets und abschätzige Kommentare – Großfamilie Müller hat’s manchmal schwer. Trotzdem geht die Harmonie nicht flöten. Wie das?”

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