Alltagsdinge
Schreibe einen Kommentar

Artikel der Woche 16.12.-22.12.2019

 

 

Warum Wut bei Mama´s ein No-Go ist?

“Der Grund für meinen Ausraster war wieder mal ein gewisses Maß an Überforderung. Die gibt es im Eltern-Alltag leider ziemlich oft. Zeitdruck, verlorene Mützen und Trinkflaschen, Abgabetermine im Büro oder wütende Dreijährige, die heute unbedingt die gesamte Puppenküche samt Zubehör mit in den Kindergarten nehmen wollen, spielen dabei eine tragende Rolle. Gestern waren es die beiden Großen, die sich erst hemmungslos zankten und dann mal wieder die Miene verzogen, als ich das Mittagessen auf den Tisch stellte. „Bäääh, was ist das denn? Das esse ich nicht!“, rief meine Tochter Luise.”

Hier geht´s zum Artikel

 

Nach diesem Artikel habe ich ALLES falsch gemacht. Ich habe nämlich gar kein Kind geplant, und wenn überhaupt, dann nur noch emotionalen Maßstäben. ABER: Dieser Artikel listet Details auf, spricht über Geld, rechnet durch und das kann ich auch heute noch. Super.

“Meine finanzielle Vorbereitung auf das Kind war so, als würde ich es alleine bekommen. Das gibt dir als Co-Mama auf jeden Fall eine entspanntere Position. Kann ich auch in einer Beziehung nur empfehlen, auch wenn es unromantisch ist. Aber ist es nicht schöner, auf Augenhöhe gemeinsam ein Kind zu bekommen, als sich in eine finanzielle Abhängigkeit zu begeben? Es gibt keine schlimmere Situation, als sich nicht trennen zu können, weil man sich das mit Kind nicht leisten kann. ”

Hier geht´s zum Artikel

 

 

Ein super Service Artikel für alle Eltern, die angestellt arbeiten gehen!

“Kitastreik, die Tagesmutter ist krank, eine spontane Dienstreise – in solchen Situationen brauchen Eltern schnelle, zuverlässige Hilfe. Wir geben Tipps für den Notfall.”

Hier geht´s zum Artikel

 

 

Ein Artikel, der mich ungemein bewegt hat. Der zeigt, dass wir in einem echten Dilemma stecken von Karriere, ich-bezogenheit und dem eigentlichen Wunsch, unseren Kindern gut zu tun. Über Ausreden, Selbstverleugnung, über Selbstlügen, über den dringenden Wunsch, es irgendwie besser zu machen und dann der puren Ernüchterung.

“Letztens war es soweit. Ich habe es gedacht. Einfach frei heraus, ohne Hemmung. Ich dachte den feministischen Albtraum. Der ging so: Kann ich bitte meinen Job an den Haken hängen, meinen Mann zum lukrativen Alleinverdiener ernennen und von heute an zuhause bei meinem Kind bleiben? Kann ich bitte vormittags für mein Kind kochen und nachmittags mit ihm Christbaumschmuck basteln, so wie meine Mutter einst mit mir? Kann ich bitte nicht so durch unser perfektes Leben hetzen? Als ich das fertig gedacht hatte, schämte ich mich ein bißchen. Nicht total, weil ich ja wusste, dass dieser Gedanke eine Verzweiflungstat war. Natürlich liebe ich meinen Job. Überhaupt, ich bin der Typ „arbeiten macht mich glücklich“. Aber so? So hatte ich es mir nicht vorgestellt. Vielleicht ähnlich naiv wie in Sachen Geburt und Kind-dann-tatsächlich-haben, liegen einfach Welten zwischen dem, was man liest und sich vorstellt, und dem, was dann blanke Realität wird. Ein „Mamaa!“ schreiendes Kind, das seine Arme flehentlich zu dir hinstreckt und verzweifelt mit nassem Gesicht zuschaut, wie du dich umdrehst und gehst, das tut weh.”

Hier geht´s zum Artikel

 

 

Ein Artikel über Mental Load, darüber, was Mutter-sein mit uns macht, oder vor allem, was es nicht mit uns macht. Übers verloren fühlen, übers ankommen…

“I have tried to say it to my husband; I have tried to say, “I hate my life.” I have tried to say, “I need help.” I have tried to explain why I am finding being a mother so difficult, but in the face of his questions, my explanations collapse. It isn’t exactly that spending time with the children is so horrible. I mean, sometimes it is, sometimes we have a bad day, but most of the time it is relatively pleasant: we go to the store, we go to the park, everyone is well behaved, the three-year-old says something cute, the baby does something new. The problem is not in what I am doing. The problem is in what I am not doing, which is writing every day, but which is also leading a life of the mind.”

Hier geht´s zum Artikel

 

 

Ein Artikel zur Weihnachtszeit. Eine Achtsamkeitsexperin gibt Tipps

“Das Herzklopfen beginnt eigentlich schon Anfang November. Die Supermärkte haben schon vor Wochen mit dem Aufbau der Türme aus Lebkuchen und Spekulatius begonnen. Mandarinen gibt es auch bereits seit den Herbstferien und die ersten Adventskalender drängen sich seit ein paar Tagen in den Aufstellern. Das bedeutet, es wird eine Zeit eingeläutet, die schöne und schrecklicher und gemütlicher und anstrengender nicht sein könnte. Wie nehmen wir die Fahrt da raus, behalten das Wichtige im Blick – nämlich uns – picken uns das Schöne heraus, ohne das Notwendige zu vergessen und spazieren durch diese eigentlich sehr schöne Zeit? Wir haben die Achtsamkeitstrainerin und Josephine Belke um Tipps zur Entschleunigung gebeten. Sie wusste ermutigende und inspirierende Dinge zu erzählen.”

Hier gehts zum Artikel

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.