Alltagsdinge
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Artikel der Woche 13.1.-19.1.2020

5 spannende Artikel aus dem Netz. Artikel, die uns inspirieren. Artikel, die zum Nachdenken und Diskutieren anregen.

Warum Kinder immer ihre Sachen verlieren:

“Der Blick in die Fundkiste einer x-beliebigen Grundschule sagt doch schon alles: bunte Mützen stecken zwischen dicken Jacken, einzelne Handschuhe vermissen ihren Partner und dazwischen ringeln sich kuschelige Schals. Die kalte Jahreszeit lässt die Fundkiste überquellen, im Zimmer der Hausmeister sammeln sich das ganze Jahr über herrenlose Federmäppchen, Zirkelkästen, Turnbeutel, sogar komplett gepackte Schulranzen. Kein Zweifel: Die Schwundquote der lieben Kleinen ist enorm. Wenn die Kinder zu Hause einmal mehr achselzuckend den Verlust eines Accessoires melden, bringt das ihre Mütter und auch Väter regelmäßig auf die Palme.

Schusseligkeit nervt, und sie geht ins Geld. Eltern trösten, schimpfen und besorgen Ersatz. Nicht wenige fragen sich besorgt, warum ihr Kind ständig etwas verliert, vergisst oder verschusselt und offenbar mit seinen Gedanken woanders ist, wenn’s darum geht, seine Siebensachen zusammenzuhalten.”

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Alu schreibt über ihre Zeit als Mutter

“21.30 Uhr, ich stehe im Flur und lausche ins obere Stockwerk. Bis eben habe ich noch das Abendbrot verstaut und die Küche etwas aufgeräumt, der Wasserkocher gurgelt im Hintergrund die Melodie eines nahendes Kräutertees.Ich spitze die Ohren ins obere Stockwerk und setze mich auf die Treppenstufen. Aus allen drei Zimmern dringen noch Geräusche nach unten….” Das ist meine Zeit.
Können und sollten wir unseren Kindern von unseren Jugendsünden erzählen?

“Und natürlich sind wir als Eltern Vorbilder – und trotzdem halten wir es damit irgendwie anders. Denn natürlich waren auch wir wild und unvernünftig, aber ist es nicht gerade schön, wenn die Kinder das erfahren und wissen: Okay, die Ollen wurden auch nicht mit der Weisheit geboren? Die waren auch nicht immer brav und perfekt (und sind es bis heute bei weitem nicht)?Können wir ihnen nicht sagen, dass wir ganz schön Quatsch gemacht haben damals? Und dass wir deswegen ganz gut nachvollziehen können, wenn sie auch komische Ideen haben, dass wir aber eben aus unseren Erfahrungen gelernt haben – und eben manches empfehlen und anderes weniger empfehlen können? Das muss natürlich niemand so handhaben, aber bei uns ist das irgendwie so…”

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In Italien kommen immer weniger Kinder zur Welt. Sie sind das Land mit der niedrigsten Geburtenrate in Europa. Woran das liegt, erzählt dieser Artikel.

“Wir hatten eigentlich gar nicht die richtige Basis, um Kinder großzuziehen”, sagt Lucia und streicht ihrer Tochter Sophia durch die Haare. Dann nutzt sie das Wort, das sie oft nutzt, um ihr Leben zu beschreiben, “Verzicht”. “Unser ganzes Leben ist von Verzicht geprägt”, sagt sie. ..”

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Die finnische Premierministerin, möchte gern die Viertage Arbeitswoche einführen.

“Dem Wunsch nach einer Viertagewoche liegt natürlich der Traum von mehr Freizeit zugrunde. Aber nicht alle Arbeitnehmerinnen wollen oder können weniger arbeiten. Vielen würde es schon genügen, flexibler zu sein. Denn arbeiten, das heißt oft Nine-to-Five, Montag bis Freitag. Um 7.15 Uhr klingelt der Wecker, um 7.25 Uhr läuft die Dusche, um 7.50 Uhr noch schnell ein Kaffee, um 8.11 Uhr fährt die S-Bahn. Fünf Tage die Woche, 250 im Jahr, täglich grüßt der Kollege in morgendlicher Plauderlaune.”

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