Alltagsdinge
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Artikel der Woche 10.2.-16.2.

Artikel, die begeistern, zum Diskutieren anregen und inspirieren. Viel Freude diese Woche beim Stöbern, Kaffee trinken und lesen.

 


 

Über eine Änderung der Elternzeit

“Es ist noch nicht lange her, da machte die finnische Regierung Schlagzeilen: Nicht nur war ihre neu gewählte Regierungschefin Sanna Marin mit ihren 34 Jahren die jüngste Premierministerin der Welt. Das Kabinett bestand auch noch hauptsächlich aus Frauen. Ein Novum, selbst in der skandinavischen Politikwelt. Nun hat die Regierung einen ersten großen Vorstoß bekannt gemacht: Sie will die Elternzeit für Mütter und Väter angleichen. 164 Tage soll jeder Partner von nun an freinehmen können, also etwa sieben Monate.”

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Work-Life Balance oder eher: Das Versagen eben dieser:

“Vergiss Work-Life-Balance. Das ist doch nur eine konstruierte Erfindung von burnoutgefährdeten Life-Coaches. Bist du schon mal auf einer Slackline gelaufen? Wenn nein, dann geh mal ein paar Schritte auf diesem wackelpuddingartigen Seil. Nur Spezialisten mit Körperbeherrschung und Konzentration tanzen mühelos über die Slackline. Ich gehöre definitiv nicht zu den Könnern. Meine Slackline-Versuche kann ich unter amüsantem Slapstick verbuchen.

Etwas in der Balance halten ist kompliziert und anstrengend. Wir können das Leben nicht in klar getrennte Bereiche aufteilen und dann beschließen, dass uns ein Bereich niemals stärker in Anspruch nehmen darf als der andere.”

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Artgerecht essen:

Keine Lebensphase beeinflusst unsere Gesundheit, Psyche und Intelligenz so stark wie die ersten 1000 Tage. Bei FOCUS Online erklärt Ernährungsmediziner Matthias Riedl, warum das so ist, von was Mütter und Väter die Finger lassen sollten – und wie sie ihrem Kind dem bestmöglichen Start ermöglichen.”
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Übers Meckern:
“Welche Mama kennt das nicht: Es gibt Tage, an denen meckern wir von morgens bis abends an unseren Kindern herum. “Lass deine Schwester in Ruhe!”, “Kannst du nicht vernünftig essen?”, “Wenn du jetzt nicht aufräumst, dann gibt’s keine Gute-Nacht-Geschichte.”, “Schlafenszeit. Ziehst du dich jetzt bitte aus?! Du sollst dich ausziehen! Hey, ausziehen, jetzt, sofort!”, “Die Zähne werden geputzt, basta!” …  Man kann gar nicht mehr anders. Die blöden Muttersätze sprudeln nur so aus uns heraus.Aber mal ehrlich: Wirklich erreichen können wir damit nichts. Woran liegt das? Und vor allem: Wie schafft man es, ohne Meckern zu erziehen? BUNTE.de-Autorin Katja Schneider sprach mit Diplom-Pädagogin und Triple-P-Trainerin Silke Krabbe (Erklärung: Erziehungsprogramm auf Basis von verhaltenstherapeutischen Erkenntnissen).

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Über mangelnde Freiheit:

Gestern. Da habe ich mich gar nicht frei gefühlt. Dabei war es Samstag. Samstag ist eigentlich mein Lieblingstag. Das Wochenende fängt gerade erst an, man kann (theoretisch) ausschlafen, und – wenn man ganz crazy sein möchte – sogar shoppen gehen. Dieser Samstag führte bei uns allerdings dazu, dass abends zwei betröppelte Kinder ins Bett gebracht wurden. Von einer Mutter, die eine kaputte Meckerschallplatte verschluckt hatte.”

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