Alltagsdinge
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Artikel der Woche

Ihr Lieben,

hier ein paar fantastische Funde aus dem www.

 

Homeoffice – der Endgegner der Vereinbarkeit

“Kein „Nine to five“, keine Stechuhr. Gibt es keine Präsenztermine, ist es laut unserer Firmenpolicy durchaus legitim, mobil zu arbeiten. Termine werden oft auch mithilfe der modernen Technik standortübergreifend online gehalten. Das Pensum der Arbeit muss natürlich erledigt werden, aber wie und vor allem wo, das obliegt in großen Teilen der Verantwortung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Klingt großartig, oder?”

Geschrieben von der wunderbaren Dresdnerin Henrike von Nieselpriem

 

Daniela schreibt über liebevolle Zuwendung

“Wo finde ich in der Bibel dann wirklich etwas über Kindererziehung? Ich bin der Meinung, über Erziehung im Sinne von Methoden und Handlungsanweisungen kann man dort gar nichts finden. Wohl aber über Grundhaltungen.”

 

 

Ein reißerischer, aber durchaus nachdenkenswerter Artikel. Hier gilt es nicht, sich angegriffen zu fühlen, sondern den Mut zu haben, zu träumen: Was muss sich ändern, damit es unseren Kindern gut geht? Unbedingt lesen!!

Aufschrei eines Kindheitsforschers: “Jedes zweite Kind ist in Gefahr”

In Europa hat inzwischen jedes zweite Kind eine chronische Krankheit. Das gab es in der gesamten Geschichte der Menschheit noch nicht. Bei größtmöglichem medizinischen Fortschritt waren unsere Kinder noch nie so auffallend krank wie heute”, sagte Hüter.

Die Gründe sind vielfältig, lassen sich jedoch auf eine zentrale Erkenntnis herunterbrechen: Kinder können sich heute nicht mehr altersgemäß entwickeln, weil ihnen ein kindgerechtes Aufwachsen verwehrt wird.  

Wir verheizen die wenigen Kinder, die wir noch haben, in ein defizitäres Bildungs- und Betreuungssystem, damit die Eltern für wenig Geld viel arbeiten können, nur um ein Wirtschaftssystem aufrechtzuerhalten, das zum Scheitern verurteilt ist.”

 

Ran an die Controller

“Letzte Woche wurde an unserer Schule ein Elternabend für die siebten Klassen zum Thema „Computerspiele“ angeboten. Deutlich mehr Eltern als erwartet waren gekommen – überwiegend Jungs-Eltern. Neben dem Input eines Lehrers wurde in kleinen Gruppen ausgetauscht und diskutiert. Es stellte sich heraus: Die meisten Eltern sind genervt von den digitalen Spielen und der Faszination, die sie auf die Kinder ausüben. Schließlich kam in meiner Gruppe die Frage auf, welche Eltern denn auch mal mit ihren Kindern zusammen zocken. Von zehn Eltern erklärte lediglich ein Vater, dass er ab und zu mal FIFA mit seinem Sohn spiele. Die anderen meinten: „Für sowas habe ich keine Zeit.“ Oder: „Das nervt mich total.“ Oder: „Der spielt ja eh schon viel zu viel.“

 

Wilder, lauter, sensibler: So geht ihr mit gefühlsstarken Kindern um.

“Die extremen Gefühle unserer Tochter sind uns zum ersten Mal aufgefallen, als sie ungefähr ein Jahr alt war“, erzählt Lisa Kurschat. “Sie hatte einen Wutanfall, der fast eine Stunde dauerte. Von da an kam das häufiger vor, manchmal zwei oder drei Mal am Tag. Anfangs haben wir es für das typische Trotzverhalten eines Kleinkindes gehalten. Doch dann wurde uns klar, dass unsere Tochter in dieser Hinsicht anders ist als andere Kinder.”

Lisa Kurschat hat zwei Kinder. Eines davon, ihre heute vierjährige Tochter, zeichnet sich durch extrem starke Gefühle aus. Das kann besonders heftige Wut, oder tiefste Traurigkeit sein, aber auch überschwängliche Freude. Jedes Gefühl erlebt die Vierjährige etwa hundertfach verstärkt.

Lisa Kurschats Tochter hat keine Krankheit, keine Störung irgendeiner Art, kein Ungleichgewicht oder sonstiges. Sie ist ein ganz normales Kind mit einem besonderen Persönlichkeitsmerkmal: Gefühlsstärke.”

 

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