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„Es gibt Reis, Baby!“ 3 unschlagbare Milchreisrezepte. Schnell und familientauglich.

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„Baby, Baby, es gibt Reis…es gibt Reis, es gibt Reis!“… Helge Schneider verpasste mir diesen Ohrwurm in meinen Jugendjahren. Und ja, wir mögen Reis und am liebsten Basmati Reis, weil der so schön klebt.

Rii Jii hat uns einen 5kg Sack Basmati Reis und ein Milchreis Päckchen zugeschickt. Sie haben aber noch andere, ziemlich coole Sorten auf dem Markt. Neben dem weißen Basmati Reis und dem Milchreis auch noch Vollkorn Basmati Reis, Jasmin Reis und Carnaroli Risottoreis.

Alle Sorten sind Bio und fair gehandelt zu kaufen. Wir versuchen ja, wenn möglich, darauf zu achten. Im Alltag ist es schwer, zu einem bestimmten Laden zu gehen und nur dort etwas explizites zu kaufen, während es all die anderen Sachen woanders gibt und ehe man sichs versieht, muss man in 5 verschiedene Läden fahren. Wir kaufen unser Fleisch weitestgehend beim Fleischer, von dem wir wissen, dass er auf die Ställe achtet. Obst und Gemüse und Milch haben wir lange über die Ökokiste liefern lassen und jetzt im Sommer werde ich wieder regelmäßig auf den Markt gehen. Doch wenn wir von einem Produkt wissen, dass Bio und fair trade ist und das neben den anderen Produkten steht, dann greifen wir natürlich danach. Beim Rii Jii Reis kommt noch hinzu, dass sie versichern, dass es keine Arsen Rückstände im Reis gibt. Sie arbeiten seit 10-15 Jahren mit lokalen Bauern zusammen und machen sich stark dafür, dass ihre Lebensbedingungen verbessert werden.

Neben normalen Basmati Reis steht bei uns auch immer Milchreis vorrätig da.

Milchreis geht eigentlich immer. Jeder isst es gern, es ist günstig und lecker. Nur schnell gemacht ist er leider nicht und es braucht ein paar kleine Tricks. Lele verträgt Milch beispielsweise nicht so gut. Daher machen wir den Milchreis nun mit Mandelmilch. Unsere hatte etwas Vanillegeschmack, daher habe ich den Zucker komplett im Milchreis weglassen. Wenn man ihn mit normaler Kuhmilch kocht, sieht das Rezept so aus:

 

Milchreis Grundrezept

Zubereitungszeit 25 Minuten

Zutaten

  • 800 ml Milch
  • 200 g Milchreis
  • 1 Prise Salz
  • 20 g Zucker
  • 1 Pck Vanillezucker

Anleitungen

Milch kochen lassen

Salz und Milchreis einrühren

Bei schwacher Hitze köcheln lassen und immer umrühren

Vanillezucker und Zucker unterheben

 

Beim Grundrezept muss man darauf achten, dass der Milchreis nicht anbrennt. Beim Induktionskochfeld reicht es, wenn man es auf eine niedrige Stufe stellt und aller paar Minuten umrührt. Bei allen anderen Kochfeldern muss man daneben stehen bleiben und rühren oder, der Trick meiner Oma, den Topf in einer Decke umwickelt zur Seite stellen, und den Reis quellen lassen. Dafür muss man natürlich Zeit einplanen.

Der Milchreis von Rii Jii hatte die wunderbare Eigenschaft, dass er wie Basmati Reis wunderbar geklebt hat und dadurch unsere folgenden Milchreisideen umsetzbar waren. Wer nicht möchte, dass der Reis klebt, kann den Reis vor dem Kochen 2x durchspülen.

 

Hier kommen unsere 3 abgewandelten Milchreis Rezepte.

Milchreishäufchen

Den schön klebenden Milchreis in Kokosflocken wälzen und fertig hat man einen tollen Snack für die Brotbüchse. Die Kinder fanden es toll. Alternativ kann man noch Zucker&Zimt drüber streuen oder die Milchreishäufchen vorher in Zitrone tunken.

 

 

Milchreis to go

Fülle erst Zucker&Zimt, dann den Milchreis und dann ein paar getrocknete Apfelringe übereinander in ein Weckglas. Vergiss nicht, ein bisschen Vanille über den Milchreis zu streuen. Doppelt lecker.

 

Milchreis Lasagne

Milchreis mit Kirschen abwechselnd übereinander häufen und mit Mandeln garnieren. Kann auch über Nacht in den Kühlschrank, dann ist es das perfekte Sommer- Mittagessen.

Guten Appetit ihr Lieben!

Von der Vereinbarkeit, meiner Vereinbarkeit.

 

Die letzten Wochen waren sehr anstrengend für uns.

Privat hatten wir einiges zu bewältigen, Ostern war auch noch, dann kam die Hochzeit meines Bruders, eine Hausarbeit, ein Buchprojekt, die neue Datenschutzverordnung, die es nötig machte, meinen Blog auf eine .de Adresse umzuziehen und die mich viele Stunden Arbeit kosten wird, ein paar Artikelaufträge und natürlich der alltägliche Wahnsinn. Wäscheberge. Konzertauftritt. Zahnarzt. Optiker. Das Haus. Der Garten. Und mittendrin steh ich, eine 3fache Mama, Studentin, freiberuflich und immer am hin- und herdrehen. Nie stehe ich still. Jeden Tag ist irgendetwas. Und wenn es das Treffen von Freunden ist. Permanent habe ich das Gefühl, nie allem gerecht werden zu können.

Ich lebe das Pareto Prinzip, 80% sind super. Damit komme ich gut klar. Und ja, ich kann auch die Küche unordentlich sein lassen und ein Buch lesen. Ich kann das gut von mir abspalten. Ich gehe zum Sport, ich treffe Freundinnen alleine. Ich gehe zum Friseur und gönne mir auch neue Kleidung. Ich würde sagen, dass ich mir selbst so bewusst bin, dass ich auf mich aufpasse. Und ja, im Gegensatz zu manch anderen Müttern, geht es mir sehr gut.

Ich habe familiäre Hilfe, die besser nicht sein könnte. Wir haben damit ein großes Netz und fallen nicht tiefer als 50cm, wenn überhaupt. Ich habe mir Babysitter gesucht, die morgens mit Frida spazieren gehen und mit den Mädchen spielen. Dadurch habe ich Zeit zum Arbeiten. Der Mann packt ganz toll mit an. Im Gegensatz zu so vielen anderen Männern, sieht er, was getan werden muss. Und er ist total schnell. Ein Prachtexemplar von Mann. Danke an meine Schwiegermutter für diese fantastische Erziehung.

cof

Und trotzdem, trotz allem, trotz dem Luxus, dass wir entschieden haben, unsere Mädchen möglichst ohne Fremdbetreuung groß werden zu lassen, habe ich ein Vereinbarkeitsproblem. Und das beginnt nirgendwo anders als im Kopf. Theoretisch habe ich so viel Zeit mit unseren Mädchen wie kaum jemand anderes. Praktisch arbeite ich aber bestimmt 5-6h am Tag zu Hause. In der Zeit spielen die Kinder selbstständig, Frida schläft (oder der Babysitter ist da) und abends muss ich auch noch 1-2h was machen. Auch am Wochenende. Manchmal nehme ich mich bewusst raus und habe sofort ein schlechtes Gewissen. Falscher Ehrgeiz? Vielleicht.

Vielleicht nehme ich mir auch zu viel vor. Vielleicht will ich zu viel und bin dann gehetzt wenn es nicht so klappt, wie ich mir das vorstelle. So viel bleibt liegen. Ich kann den Berg nicht mehr abarbeiten und vielleicht ist das auch normal und vielleicht ist das auch gut so. Es bedeutet, dass zu viel Arbeit ist, dass es uns gut geht und ich mich definitiv nie langweilen muss.

Und ja, es ist Kopfsache, denn ich lebe so, wie ich lebe, damit ich immer wieder die Balance finden kann zwischen Kindern und Job, zwischen Haushalt und Uni. Und genau an diesem Punkt bin ich wieder angekommen. Die Balance ist in Schieflage geraten. Wir sind ein wenig zur einen Seite gekippt und haben vergessen, die andere auszuleben. Veronika geht es auch so. Sie schreibt genau heute, woran ich gerade tippe.

Und wisst ihr was? Ich liebe meine Mädchen und sie kommen an erster Stelle. Ich kuschel gern mit ihnen, ich bin gern mit ihnen zusammen und verbringe Zeit mit ihnen und seit ein paar Wochen kommt das zu kurz. Es ist zu wenig Zeit da. Und deshalb müssen die Prioritäten verschoben werden. Dann bleibt die Wäsche eben liegen, dann bleibt der Boden einen Tag länger schmutzig. Dann ist der Schreibtisch eben nicht mehr aufgeräumt. Es geht nicht alles. 3 Kinder, Gesundheit, eine schöne Ehe, eine glückliche Priska, Arbeit, Uni, Freunde, Haus… um das gesund auf die Reihe zu bekommen, braucht man Hilfe und die muss man lernen, anzunehmen. Abgeben, deligieren und dafür dankbar sein. Das ist die einzige Lösung. Nicht hadern. Alleine kann man das nicht alles schaffen.

Geht es euch auch manchmal so? Wie schafft ihr es, alles unter einen Hut zu bekommen?

 

cof

Wenn die Haut Probleme macht – Unsere Lösung: Mixa

 

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Hast du Hautprobleme?

Ich nicht. Dafür aber zwei andere Personen in unserer Familie.

Juckende und leicht reizbare Haut. Oft zu trocken, manchmal aufgekratzt und gerade bei Temperaturschwankungen oder nach dem Baden kann besonders Lele oft nicht einschlafen, weil die Haut so sehr juckt.

Als sie 1 Jahr alt war, hat sie sich blutig gekratzt. Immer wieder dieselbe Stelle. Voller Angst saß ich mit ihr beim Hautarzt und dann die erleichternde Diagnose: Keine Neurodermitis. Trotzdem blieb ihre Haut gereizt und empfindlich und wenn sie angespannt ist oder Stress hat, wird es nur noch schlimmer.

Das ist ungemein nervig. Wir haben uns schon durch eine ganze Palette an Produkten probiert und unsere eine Patentante bringt uns als Apothekerin immer wieder das Neuste aus der Apotheke mit.

Ich habe in meiner Handtasche immer eine kleine selbstgenähte Tasche mit Pflastern, Insektenspray, akut-Kühlstick und auch Desinfektionsmittel dabei. Nur eine ideale Creme hat uns für die kleine Apotheke to go noch gefehlt. Manchmal hatte ich kleine Proben mit, aber nichts hat bisher so geholfen, dass Lele begeistert war. Bis jetzt.

Und das teile ich mit euch, weil wir uns so sehr darüber freuen. (Im Übrigen ist auch der Preis zum Freuen!) Die Mixa Cica Creme ist neu auf dem Markt und richtet sich nicht an Personen, die offene Hautstellen haben (wer betroffen ist, weiß, da hilft oftmals dann nur noch Cortison), sondern an Hautproblemen wie Jucken, Spannungen oder Reizungen. Die Cica Creme ist mit 5% Panthenol angereichert und ohne Parabene, ohne Parfüm oder Farbstoffe. Sie hat eine ideale Größe, so dass sie in die Handtasche oder Schwimmtasche passt oder auf dem Nachttisch einen idealen Platz findet. Sie ist als täglich anwendbare, Haut reparierende Creme gedacht.

Lele hat die Creme auf ihre Armbeuge aufgetragen und es hat sofort aufgehört zu jucken und am nächsten Morgen sah die Haut gleich viel besser aus. Wir hoffen nun, dass diese Wundercreme ganz lang für Lele funktioniert und wir damit gut für ihre Haut vorsorgen können, damit sie so wenig wie möglich zu härteren Mitteln greifen muss. Hier gibt es noch mehr Meinungen von Menschen wie dich & mich über die Mixa Creme zu lesen.

Die Cica Creme von Mixa ist ein Allrounder und für den täglichen Gebrauch an Gesicht, Händen und Körper geeignet.

Andere schonende Tipps für Akutmaßnahmen bei juckender Haut sind:

-kalte Waschlappen auf die betroffenen Hautstellen legen. Quasi wie Wadenwickel.

-noch besser: Kompressen aus dem Tiefkühler. Das lenkt ab und betäubt die Stelle. Oftmals ist es auch die Psyche, die einen immer und immer wieder kratzen lässt

-mit den Handknöcheln über die Hautstelle reiben

-die juckende Stelle zwicken

Es gilt: Alles ist besser, als kratzen!

Badespielzeug in gesund

 

Hä? Gesundes Badespielzeug? Ja, das haben wir nun endlich.

„Igiiiitt! Mama, aus der Ente kommt etwas Schwarzes raus!“

Da war es schon wieder passiert. Immer im Sommer an der Ostsee ließen sich Oma&Opa erweichen und kauften den beiden Mädchen eine von den lustigen Badeenten. Und kurze Zeit später waren diese innen so verschimmelt, dass die Reste im Badewannenwasser landeten. Lecker. Doch lange Zeit wusste ich mir keinen Rat, keine Hilfe. Denn Badewannenspielzeug ist doch nun mal aus Plastik?!

Falsch.

Durch das warme Wasser werden die ganzen chemischen und giftigen Chemikalien des Plastikspielzeuges schön langsam und immer wieder abgespült und die Kinder planschen darin. Besser ist noch unsere Frida, die das Ganze dann noch schön genüsslich ablutscht. Gerade heute habe ich gehört, dass sogar PMS Beschwerden besser werden sollten, wenn man neben Vitamin D und Magnesium auch in Plastik eingepackte Lebensmittel meidet. Das sollte uns doch wirklich zu Denken geben.

Wir versuchen als Familie schon länger, Plastik wenn möglich zu meiden. Wir schmeißen nicht weg, was noch geht, aber wenn es weg muss, versuchen wir Alternativen zu besorgen. Inzwischen gibt es ja sogar Bioplastik, also Plastik, die aus Maisstärke gewonnen wird (Hier muss man allerdings aufpassen. Es gibt auch Bioplastik, die biologisch abbaubar ist, beispielsweise bei Komposttüten. Das ist nochmal etwas Anderes.). Und nein, gesetzlich sind wir in der Hinsicht auch nicht. Unsere Mädchen lieben ihre Puppen und ihr Playmobil.

Aber wenn es möglich ist, warum sollte man dann nicht andere Wege gehen?

Und es gibt einfach fantastische Alternativen beim Badespielzeug. Wir haben nicht so viel neues geholt, da erst einmal kostenintensiv und zweitens das Überangebot beim Spielzeug oftmals die Kreativität lahm legt. Also hier eine ganz bewusste Reduzierung unsererseits.

Die oben auf dem ersten Bild gezeigten Meerestiere sind aus Ökoholz von Kautschukbäumen und mit Sojafarbe bemalt. Sie sind etwas schwerer und sehr stabil und super für alle Altersklassen. Auch für den Sandkasten wären sie super geeignet.

Die Badeente ist aus Naturkautschuk gefertigt und mit Lebensmittelfarbe besprüht. Sie wird von Hand in Spanien gefertigt und ist BPA und PVC frei, frei von Silikonen und Phtalaten und frei von Kunststoff. Und das Beste: Sie hat kein Loch und ist damit auch: Frei von Schimmel.

Oli&Carol sind wunderbare, nachhaltige Designer. Es lohnt sich, sie mal zu googlen. Ihre Badeente mit den rosa Pünktchen ist biologisch abbaubar und ebenfalls mit Lebensmittelfarbe gefärbt.

Das Origami Boot ist auch von ihnen und aus Naturkautschuk und schwimmt auf dem Wasser. Lele steht zur Zeit auf Origami und hat von einer Nachbarin so viel Origami Papier geschenkt bekommen, dass sie gar nicht weiß, was sie zuerst machen soll. Daher war das Boot eine witzige Idee.

Die Wassertiere können im zugehörigen Netz eingefangen werden und sind ab 9Monaten geeignet. Natürlich sind auch sie PVC, BPA und Phtalate frei.

Nutzt ihr normales Plastikspielzeug in der Badewanne oder habt ihr euch auch schon mal Gedanken gemacht, umzusteigen?

Meerestiere Bade-set: greenstories

Öko Badeente: greenstories

Badeente mit Pünktchen: Oli&Carol

Origami Boot: Oli&Carol

Wassertiere: Boon

DIY Puppenwiege – Puppenbettzeug nähen

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Farben über Farben… langsam quillt unsere Abstellkammer aus allen Nähten und das liegt auch an den vielen kleinen Farbtöpfen, die sich da stapeln. Inzwischen hat sich der Mann an mein kleines Hobby gewöhnt und gibt mir die Möglichkeit, mich auszutoben.

Angefangen hat das Ganze übrigens mit alten Gartenmöbeln vor vielen Jahren. Die mussten gestrichen werden. Das war eine Herzensfreude. Diesmal hat es unsere Puppenwiege erwischt. Das Doppelstockbett für Puppen war vor 2 Jahren dran.

Ich habe hier die Farben von Rust-oleum verwendet, die mir kostenfrei zur Verfügung gestellt wurden. Seit einiger Zeit verwende ich aus Überzeugung nur noch die Farben dieser Firma. Sie decken so gut, dass ich mir einen zweiten Anstrich sparen kann. Außerdem sind die Farben einfach vielvältig und leuchten so schön. Ich habe das Bett mit Koralle und Petrol gestrichen.

Das Herz habe ich mit einer Plätzchen Ausstechform angemalt. Super simpel und ich musste keine Schablone basteln. Die Farbe geht anschließend gut wieder ab!

Bettbezug selbst nähen

Das Bettzeug ist selbst genäht. Da ich aktuell keine Nähmaschine habe, musste ich mit der Hand nähen. Allerdings geht das ganz schnell und kann schon ein Grundschulkind. Falls du nicht weißt, wie es geht, habe ich dir ein kurzes Video gemacht, da kannst du dir das eben Anschauen.

Schlussendlich geht es ganz leicht:

  1. Lege den Stoff links rum aufeinander. Also die Außenseiten übereinander. Vorher musst du dir natürlich zurechtschneiden, was du zusammen nähen möchtest.
  2. Dann schnappst du dir Nadel und Faden und nähst, wie im Video zu sehen, die beiden Stoffe bis auf eine kleine Lücke zusammen. Achtung, du kannst auch vorspulen. Ich habe es komplett drin gelassen, also man sieht jeden Nadelstich, den ich da mache:)
  3. Jetzt wird der Stoff richtig herum gedreht. Den Faden sollte man nun nicht mehr sehen, dann hast du es richtig gemacht.
  4. Jetzt wird mit Watte gestopft. Keine Wattepads, Watte zum Abzupfen. Fülle dein Kissen und deine Decke nach Belieben. Jetzt das kleine Stück noch zu nähen. Diesmal sieht man den Faden am Ende. Aber da du nur ein kleines Loch gelassen hast, stört das nicht.
  5. Fertig ist deine selbst genähte Puppenbettwäsche. Geht auch hervorragend für kleine Puppenhaus Bettwäsche.

 

 

 

DIY Brotbüchsenrezept: Pizzamuffins

 

Absolut simpel, schnell, leicht und lecker. So schnell war die Brotbüchse noch nie gefüllt. Ich habe mir ja vorgenommen, euch immer mal unsere Brotbüchsenrezepte zu zeigen. Oftmals ist man so einfallslos und packt dann immer wieder das Gleiche ein. Dabei gibt es so einfache und schnelle Möglichkeiten.

Diesmal: Unsere Pizzamuffins.

Bei uns in der Schule gibt es richtig gutes, selbstgekochtes Schulessen. Das war allerdings in der Vergangenheit in den anderen Schulen nicht der Fall. Und so musste Lele immer etwas dabei haben, dass sie mitnehmen konnte mittags. Am beliebtesten sind hier die Pizzamuffins.

 

Pizzamuffins

Vorbereitungszeit 5 Minuten
Zubereitungszeit 5 Minuten
Arbeitszeit 10 Minuten
Portionen 4

Zutaten

  • 1 Pizzateig (den fertigen aus der Kühltheke)
  • 1 Tomatensoße die zum Pizzateig bei liegt oder gewürzte, passierte Tomaten
  • 1 Reibekäse
  • 4 Scheiben Schinken oder Salami

Anleitungen


Ihr teilt den Pizzateig in gleich große Quadrate. Nun kommt in jeden Muffinbehälter ein Quadrat hinein.

Nun kommt in jeden Muffinbehälter ein Quadrat hinein.

Dieses wird nun gefüllt mit 1 Teelöffel Tomatensoße und Salami und Käse.

Nun faltet ihr die Ecken des Pizzateiges zusammen

Ab damit in den Ofen für 10min bei 180 Grad

 

 

 

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1000 Fragen Teil #10 und #11

 

 

181: Würdest du gerne in eine frühere Zeit versetzt werden?

Nein. Höchstens mal zum kurz schauen und dann wieder zurück in die Zeitmaschine steigen und ins Jahr 2018 zurück.
182: Wie egozentrisch bist du?

Doch, schon. Ich bin, wie ich es positiv ausdrücke, so selbstbewusst und stark, dass ich meine Bedürfnisse gut kommunizieren kann. Ich nehme aber definitiv viel Rücksicht auf meine Mitmenschen und lehre das auch meinen Mädchen.
183: Wie entspannst du dich am liebsten?

In der Badewanne.

184: Fühlst du dich manchmal ausgeschlossen?

Nein, selten. Und wenn ich das so fühle, dann ändere ich die Situation.
185: Worüber grübelst du häufig?

Über das Leben. Über meine Zukunft. Über meine Familie. Über alles. Viel zu viel. Ist bestimmt eine Frauenkrankheit.
186: Wie siehst du die Zukunft?

Ich glaube, dass die Welt nicht leichter wird und je erwachsener ich werde, desto mehr Nöte sehe ich. Aber meine persönliche Zukunft sehe ich in rosa Farben. Ich freue mich, als Pfarrerin irgendwann zu arbeiten und mit dem Mann alt zu werden.
187: Wo bist du deinem Partner zuerst aufgefallen?

Unsere Liebesgeschichte ist mit Abstand meine liebste Geschichte. Wir haben uns über Freunde kennen gelernt und standen in der Innenstadt, er hatte seinen Arm in einer Schlinge und ich brachte einen lockeren Spruch, über den er lachen musste. Wir saßen gleich nebeneinander und die Verbindung war sofort da.
188: Welchem Familienmitglied ähnelst du am meisten?

Meinem Papa. Und in meiner mitfühlenden Art meiner Mama.
189: Wie verbringst du am liebsten deine Abende?

Beim Sport oder mit Freunden. Manchmal mit Buch, manchmal Film. Ziemlich oft musste ich in der Vergangenheit abends arbeiten und habe noch gelernt oder geschrieben. Da ich in meiner Zukunft als Pfarrer auch oft abends arbeiten werde, habe ich damit eigentlich kein Problem.
190: Wie unabhängig bist du in deinem Leben?

Ich glaube, in einer Beziehung ist man abhängig voneinander und das ist zwar mit viel Vertrauen verbunden, aber nur so funktioniert es gut. Ich muss nicht dasselbe machen wie der Mann. Und er kann nicht alles, was ich mache. Und so arbeiten wir Hand in Hand.
191: Ergreifst du häufig die Initiative?

Ja. Ich bin ein sehr initiativer Mensch
192: An welches Haustier hast du gute Erinnerungen?

an gar keins. Ich hatte 3 verschiedene, aber ich bin echt kein Haustier-Typ.
193: Hast du genug finanzielle Rücklagen?

Stets bemüht.
194: Wirst du für immer dort wohnen bleiben, wo du jetzt wohnst?

Wahrscheinlich nicht. Wir haben ein Haus gebaut und das ist unsere Altersvorsorge. Aufgrund meiner Berufswahl werden wir höchstwahrscheinlich in Pfarrhäusern wohnen. Wo das sein wird, weiß man nicht. Hier kommt es einfach darauf an, wie es auch in Zukunft unseren Eltern geht und was mit unseren Kindern ist. Ich kann mir vorstellen, auf Dauer in Leipzig zu wohnen.
195: Reagierst du empfindlich auf Kritik?

Ja, da muss ich kurz knabbern. Es kommt drauf an, von wem sie kommt. Nicht jede Kritik ist sinnvoll. Inzwischen habe ich gelernt, dass mir relativ egal ist, was Menschen über mich denken.
196: Hast du Angst vor jemandem, den du kennst?

Nein. Menschenfurcht ist etwas, dass man dringend ablegen sollte.
197: Nimmst du dir oft Zeit für dich selbst?

ja. „Oft“ ist ein dehnbarer Begriff, aber ich nehme mir so viel Zeit, dass es mir gut geht und ich gesund bleibe.
198: Worüber hast du dich zuletzt kaputt gelacht?

Ich lache viel mit meinen Mädchen und auch mit dem Mann. Gerade letztens ist uns eingefallen, wie wir einen Urlaub verbracht haben in einem so genannten Wellnesshotel. Allerdings gab es da kein Wellness. Wir buchten also unsere Massage und wurden in eine düstere Abstellkammer auf zwei Klappliegen geführt. Dort streichelten uns zwei Frauen. Ehrlich, sie streichelten. Am nächsten Tag sahen wir, dass diese zwei Frauen die Putzfrauen des Hotels waren. Die Situation war urkomisch.
199: Glaubst du alles, was du denkst?

Nein, auf gar keinen Fall. Empfindungen und manchmal auch Gedanken sind nicht immer die Wahrheit.
200: Welches legendäre Fest wird dir in Erinnerung bleiben?

Unsere Hochzeit war das legendärste Fest ever ever ever.

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201: Wie gut kennst du deine Nachbarn?

Nachbarn kennen wir immer gut. Manchmal werden es gute Freunde.
202: Hast du oft Glück?

Ich nenne es Segen und Gnade. Und ja. Dafür bin ich dankbar.
203: Von welcher Freundin unterscheidest du dich am meisten?

Von meiner lieben Freundin Jule. Aber nicht im Wesen, da sind wir uns ähnlich.
204: Was machst du anders als deine Eltern?

Nicht so viel, lustigerweise. Wir leben sehr ähnlich wie unsere Eltern. Da wir beide auch ähnlich groß geworden sind, war das wie ein Selbstläufer.
205: Was gibt dir neue Energie?

Gebet.
206: Warst du in der Pubertät glücklich?

Ja und Nein. Wahrscheinlich wie wir alle. Ich habe aber viele Erinnerungen an viele Glücksmomente und übersprudelndes Lachen. Ich hatte viele Freunde und war oft verliebt und hatte liebevolle (Ex-) Freunde.
207: Wann hast du zuletzt eine Nacht durchgemacht?

Ich glaube vor Merlind. Aber da ich oft nachts gearbeitet habe, auch in den letzten Jahren, gab es viele Nächte mit wenig Schlaf.
208: Womit beschäftigst du dich am liebsten in deinen Tagträumen?

Mit dem Mann. Ehrlich. Wenn, dann träume ich von meinem Liebsten. Oh, ist das kitschig.
209: Blickst du dich oft um?

Abends und Nachts, ja. Großstadt halt.

Oder meint die Frage, ob ich auf die Menschen um mich herum achte? Dann ja. Ich sehe sehr viel und oft viel zu viel.
210: Was wissen die meisten Menschen nicht über dich?

Sie wissen nicht, wer die Priska zu Hause ist. Die meisten denken, dass ich immer fröhlich bin. Aber wir haben alle eine öffentliche Person und eine Person zu Hause. Und das ist auch gut so. Wir müssen nur aufpassen, dass die Familie nicht immer nur schlechte Laune abbekommt. Das haben sie nicht verdient.
211: Worüber hast du mit deinem Partner immer wieder Streit?

Wir streiten über nichts relevantes.Wir versuchen, aufeinander Rücksicht zu nehmen und uns gegenseitig zu entlasten. Manchmal vergisst man über dem eigenen Alltagsstress, wie anstrengend der Alltag für den Partner/die Partnerin ist. Ein gegenseitiges Zuhören und aufeinander Achten ist an dieser Stelle ungemein wichtig.

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212: Worauf freust du dich jeden Tag?

Auf meine Familie und ganz besonders auf die Zeit mit meinem Mann.
213: Welche Freundschaft von früher fehlt dir?

Alle Freunde die mir wichtig sind, sind immer noch in meinem Leben. Daher trauere ich niemandem hinterher. Ich habe einige verloren, aber das waren nicht die Seelenfreunde fürs Leben.
214: Wie gehst du mit Stress um?

Ich schreibe to-do Listen, esse und manchmal bin ich vor Stress so gelähmt, dass ich gar nichts mehr machen kann. Das ist ein hässlicher Zustand. Aktuell versuche ich Sport als Ausgleich zu finden und arbeite viel mehr morgens als abends.
215: Gibst du dich gelegentlich anders, als du bist?

Bestimmt ab und zu. Ich weiß nicht, ob man immer absolut authentisch sein kann. Ich passe mich gern meinen Mitmenschen auch an. Nicht ihren Meinungen, aber ich versuche, dass sich Menschen in meiner Gegenwart wohl fühlen. Und dadurch habe ich viele Facetten und auch viele verschiedene Freunde. Ich hoffe, man versteht, was ich sagen will.
216: In welchen Punkten gleichst du deinem Vater?

Ich bin genauso energiegeladen, stur, klug und kraftvoll. Ich habe geerbt, dass ich sofort und überall ganz tief schlafen kann. Das ist das beste Geschenk, dass er mir machen konnte.
217: Kann man Glück erzwingen?

Nein, natürlich nicht. Aber Glück ist in den kleinen Dingen des Lebens und wenn wir lernen, unsere Sorgen an Gott abzugeben und vertrauen, dass es gut wird und lernen, dankbar zu leben, dann sehen wir auch beispielsweise im Lachen der Kinder oder im guten Kaffee so viel Glück.

218: Welcher Streittyp bist du?

Ich bin prägnant und laut und kann deutlich meine Meinung sagen. Ich bin allerdings auch ungemein harmoniebedürftig. Das dauert also insgesamt nicht länger als 5min, dann ist das auch schon wieder vorbei. Bei Menschen außerhalb meiner Familie streite ich überhaupt nicht.
219: Bist du morgens gleich nach dem Aufwachen richtig munter?

Das ist so eine lustige Frage, der Mann würde sich jetzt kaputt lachen. Nein. Meine Haare stehen zu Berge und ich torkel vor Müdigkeit als erstes dem Mann in die Arme, lasse mich umarmen und dann geht es weiter zu den Mädchen.
220: Wie klingt dein Lachen?

Laut. Ansteckend. Fröhlich. Ich lache sehr viel.

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Fotos von J. Weicker

Wie meistere ich den Alltag in meiner Ehe/Partnerschaft?

 

 

Tabea Heise, ist Dipl-Psychologin und Therapeutin und vor allem Paartherapeutin.

„Unser aller Leben besteht aus verschiedenen Zeiten. Da gibt es den Alltag mit teilweiser schwerer Arbeit , die Freizeit und die großen Fest- und Feiertage !

 

Alle diese Abschnitte haben ihre Herausforderungen und müssen gemeistert werden.

Aber genau dafür ist eine Ehe da, um gemeinsam Höhen und Tiefen zu meistern.

Auch wenn ein Paar nur Festtage und Freizeit hätte, würde es daran kaputt gehen. Es braucht diesen ständigen Wechsel von Arbeit und Erholung. Diese tiefe Herzensgrundeinstellung sollte bei Beiden da sein.

Das bedeutet rein praktisch z.B., dass man sich bewusst sein sollte, dass es an einem Montag vielleicht nur um Arbeit, Essen, Küche, Kinder gehen kann und der Zeitpunkt für romantische Gefühle eher ungünstig ist.

 

Es ist eine wunderbare Angewohnheit, den Partner in der entsprechenden Individualtität stehen zu lassen. Was braucht der Andere gerade heute? Still dasitzen, Ruhe, zeitig schlafen gehen? Liebe besteht unter anderem darin, auf die Bedürfnisse des Anderen zu sehen und sie zu respektieren; loszulassen und nicht noch zusätzlichen Druck aufzubauen.

Und dabei sollte man nicht Angst haben „zu kurz zu kommen“! Liebe, die investiert, wird in den meisten Fällen beantwortet! Vielleicht nicht sofort, aber an einem anderen Tag, in einem anderen Monat und durch eine andere Tat!

Wie war es denn am Anfang, als man nur verliebt war? Wieviel hat man doch investiert und mit Freude und zurückbekommen.

 

Und dann gibt es die wunderbaren Freizeitstunden und hohen Feste einer Familie! Ja, man hat zusammen gelitten und dann darf gefeiert werden.

Diese sind der Lohn für alle Mühe!

Bitte mach dein Herz vorher frei von allen Sorgen , Ängsten, Wut und Zorn! Sonst können diese wunderbaren Stunden nicht gelingen! Vergib deinem Partner vorher und dann FEIERT und GENIEßT. Dann gibt es die romantischen Stunden am Feuer, unter dem Sternenhimmel, im Bett bei Schneegestöber oder mit Festkleidung auf einer Hochzeit!

Das ist die Hohe Kunst des Lebens:

Gemeinsam sind wir in schwerer Arbeit, manchmal in Tränen und Zorn. Dann aber kommen die Stunden der Erholung und der großen Feste! Beides gehört zum Leben und Beides sollte in Liebe zusammen gemeistert werden. Gott helfe euch dabei!

 

„Weinen hat seine Zeit, und Lachen hat seine Zeit; Zerstören hat seine Zeit; Klagen hat seine Zeit, und Tanzen hat seine Zeit;….Umarmen hat seine Zeit, und sich der Umarmung enthalten hat seine Zeit;“

(Weisheitssprüche Prediger)

 

Herzlichst Tabea Heise“

zu finden auf Psychotherapie Tabea Heise

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Was geht in Leipzig vom 23.-25.3.?

 

 

1.

Achtung, an alle Hobbygärtner!

Am Freitag ab 9Uhr steht auf dem Leipziger Markt ein Anhänger mit Plane voller Pflanzkartoffeln.

Der genaue Standort steht noch nicht fest, aber theoretisch sollte man den LKW nicht übersehen können.

 

2.

Am Samstag, den 24.3. findet im Werk2 eine Rollschuhdisko statt.

17Uhr

Kochstraße 132

Telefon 3080140

Rollschuhe können gegen Pfand ausgeliehen werden.

Empfohlen wird eine Schutzkleidung

 

 

 

3.

Sonntag spielt „Juliane´s wilde Bande“ im Kupfersaal

Jazz und Soul für die Kinder zum Mitsingen. Auch für die Kleinsten

ist das schon was.

Wann? 16-17 Uhr

Tickets müsst ihr dafür kaufen.

Alle Infos gibt es hier

 

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Geschenktipp zu Ostern: „Ostern im Möwenweg“.

Buchrezension/Werbung

 

Der „Möwenweg“ ist eine neu gebaute Reihenhaussiedlung. Hier wohnen Tara, Tieneke und ihre Freunde. Die Kinder erleben viele kleine Abenteuer rund um ihren Alltag. In der Schule mit Frau Streng machen sie bei einem Osterwettbewerb mit. Sie wollen mit diesem Wettbewerb Geld für Kinder in Afrika spenden. Dazu müssen sie einen Osterbaum schmücken. Wer den schönsten Baum hat, gewinnt.

Das ganze Buch ist durchzogen von Frühlings- und Osterbräuchen. Aprilscherze, Ostereier auspusten, Osterfeuer usw. Der Möwenweg erinnert sehr an Bullerbü. Nur mit mehr Kindern und moderner. Es spiegelt den Alltag vieler heutiger Kinder wieder. Lele gefällt besonders, dass sie sich im Buch wieder entdecken kann. Den Kindern im Möwenweg passiert Ähnliches wie ihr in unserer Vorstadtsiedlung.

Das Buch ist schon vor ein paar Jahren als Teil der „Möwenweg“ Reihe erschienen und ist immer noch aktuell.

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Die Kapitelüberschriften lauten beispielsweise: „Wir gehen zum Osterfeuer und fühlen uns wie Grillhähnchen“, „zu Ostern müssen wir Eier auspusten“ oder „wir suchen Ostereier und die Erwachsenen können es nicht so gut“. Kirsten Boie schreibt unterhaltsam und leicht und so schön, dass man es als Erwachsener auch gern selbst vorliest. Die „Möwenweg“- Reihe ist zum selbst lesen aber der 2. Klasse gut geeignet. Lele war lange keine begeisterte Leserin, daher liest sie es jetzt in der 3. Klasse.

Kirsten Boie versteht es, mitreißend zu schreiben. Die Kapitel lesen sich schnell und schnell ist man „Möwenweg-Fan“. Das Osterbuch ist ein absoluter Tipp fürs Osternest.

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